 "Pacha Ibiza Workout Mix" bietet die passende musikalische Kulisse für den Strand, den Pool und den Club! In diese drei Sektionen ist das Tracklisting auch aufgeteilt, das für insgesamt über 3 1/2 Stunden Non-Stop-Musik sorgt. Mit knapp 60 frischen, energiegeladenen, supermotivierenden Tracks & Mixes, darunter natürlich das 'Who is Who' der aktuellen Clubszene: von Swedish House Mafia und Laidback Luke über Tiesto und Deadmau5 bis Richard Grey, Ferry Corsten und Paul van Dyk, garniert mit Klassikern von Wamdue Project, Crystal Waters oder dem Guru Josh Project! Erhältlich ab 04.05.2012
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 Die lang erwartete Wiederveröffentlichung des Five Star Album-Klassikers "Rock The World" von 1988! Five Star war eine der bekanntesten und erfolgreichsten Pop-Bands im England der 80er Jahre. "Rock The World" kletterte bis auf #17 der britischen Album-Charts, und gleich vier Singles schafften den Sprung in die Top 75. Die vorliegende Expanded Edition enthält mehrere Bonus Tracks (u.a. David Morales' 7" Remix der US-Single "Someone's In Love"), wobei drei dieser Stücke nun erstmalig auf CD erhältlich sind. Das Booklet bietet informative Sleeve Notes und ausführliche Interviews mit Produzenten und Songschreibern. Erhältlich ab 04.05.2012
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 "Stereotype Me" lautet die Aufforderung von Priscilla Sucks, mit der die Band ihr Debutalbum auf den Markt wirft und somit die rechte und linke Backe selbstbewusst der Musikpolizei entgegenstreckt. Welche Schublade ist groß genug? Aufgenommen im renommierten Schaltraumstudio von Tom Schwoll und SMail mit Produzent Volker Vorndamme (Shemale Trouble), gab die Band anschießend ihr Baby in die Hände von Andi "The Dog" Jung, der schon eine Vielzahl von international erfolgreichen Alben veredelt hat. Sowohl die Musik als auch das Artwork zeigen ein breites Spektrum von Facetten der 4 Bandmitglieder, welches nicht den Begriff "Rock" für sich allein stehen lassen kann. Priscilla Sucks verschmelzen erdigen Rock'n'Roll, Punk, Boogie-Woogie und Stoner Rock mit glamourösem Hard- und psychoaktiv atmosphärischen Alternative-Rock. Man darf gespannt sein, welche Neologismen noch kommen müssen, um dieses Album stilistisch auf ein Wort zu reduzieren. Die Berliner Band nimmt den Hörer mit auf eine Reise, auf der man oft überrascht, teilweise angenehm überrumpelt, aber niemals gelangweilt wird. So step right up and have an adventurous ride with Priscilla Sucks! Erhältlich ab 04.05.2012
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 Erste 12" aus dem neuen Manuel Tur Album mit Remixes von Jimpster & King Britt! Erhältlich ab 04.05.2012
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Erhältlich ab 01.05.2012
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 Räuberzivil", das neue Album von Heinz Rudolf Kunze, ist so facettenreich wie der Künstler, dessen Name sich auf dem Cover breit macht. Kunze tourt mit Band als Rockmusiker durch die verschwitzten Clubs der Republik, spielt als Liedermacher vor ausverkaufen Hallen oder stellt sich als Literat und Satiriker dem Publikum nur mit (s)einem Buch bewaffnet. Das Doppel-Album "Räuberzivil" liefert folgerichtig Hits wie "Finden Sie Mabel", "Meine eigenen Wege", "Aller Herren Länder" und "Wenn Du nicht wiederkommst" gleichermaßen wie die Fan-Favorites "Regen in Berlin", "Ich hab's versucht", "Leg nicht auf" und "Bestandsaufnahme". Im Akustik-Gewand spielt Kunze (Gesang, Gitarre, Piano) zusammen mit Wolfgang Stute (Gitarre, Cajon) und Hajo Hoffmann (Geige, Mandoline) aber auch gleich sieben gänzlich neue Songs, die im "Räuberzivil" - vor Publikum - ihre Weltpremiere feiern: "Alaska Avenue", "Eine Hand andre Hand", "Irrland", "Steckbrieflich gesucht", "Was haben wir angerichtet", "Noahs Eisenbahn", "Legt die Waffen nieder". Mal behutsam mal engergisch instrumentiert und arrangiert entfalten neue wie alte Stücke ihre volle Kraft und lassen zu jeder Zeit genug Raum für Kunzes Wortgewalt. Der Künstler garniert das Programm mit Sprechtexten. Diese sind nicht einfach Anmoderationen zu den Songs, daher gelingt es ihnen, neben der Musik für sich selbst zu stehen. Kunze macht sich darin satirisch Gedanken über eine Alkoholpause, gemeinsame Shopping-Erlebnisse, TV-Kochshows und TSG - den Politiker, nicht den Fußballverein. Mit seinen Worten berührt, fasziniert oder irritiert Kunze seine Zuhörer, um es dann im Finale mit Cover-Versionen von "Won't get fooled again" und "My Generation" richtig zu rocken und seiner Helden von The Who zu huldigen - nach wie vor akustisch, versteht sich. "Räuberzivil" ist also mehr als eine Doppel-CD und mehr als ein abendfüllendes Live-Programm. Es ist der Spiegel einer Künstlerseele, die zwischen Hit-Repertoire und künstlerischer Freiheit pendelt. Ingesamt 22 Songs und 12 Sprechtexte befinden sich auf "Räuberzivil". Der gemeinsame Nenner: KUNZE. Erhältlich ab 01.05.2012
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 Eingängig, entspannt, erwachsen - so klingt "strom ab", das Debut von "Hausboot". Doch was heißt schon Debut? Hier haben sich ein paar ganz erfahrene Spieler zusammengetan, um sehr zurückgelehnt, fast schon gelöst Musik zu machen. Das Ganze wirkt erfrischend eigenständig. Es erinnert ein wenig an J.J.Cale und Eric Clapton, manchmal an Milow - aber Vergleiche hinken. So wie Hausboot klingen eben nur die Jungs vom Hausboot rund um Tino Eisbrenner und Heiner Lürig. 11 Songs haben sie eingespielt, ganz locker wechseln sie zwischen Rock und Pop, Country und Folk. Ihr erstes Album "strom ab" kann nebenbei laufen und doch möchte man sich sofort hinsetzen und zuhören. Die Melodien aus der Feder von Heiner Lürig nehmen schnell gefangen, die Texte von Tino Eisbrenner erzeugen eine Stimmung, die sofort berührt oder nachdenklich macht oder schmunzeln lässt. Die beiden können Geschichten erzählen und Gefühle erreichen. Wunderschöne Balladen sind so entstanden ("Wegen dir" / "Wär nicht schwer" / "Dein Lied"), aber auch eingängige, singletaugliche Nummern drängen sich nach vorn ("Immer wenn ich dich seh" / "Heimgekehrt" / "Du gehst vorbei"). Zwischendurch gönnt sich das Hausboot Titel, die einfach nur Spaß machen oder ein wenig experimentieren. Alles klingt leicht, manchmal verzaubert, manchmal erhaben, immer unaufdringlich und klar. Das Hausboot lässt sich treiben. Eigentlich ist es nur ein wenig Musik. Und doch ein großer Wurf. Erhältlich ab 01.05.2012
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 "Ein guter Song sollte die Gefühle ansprechen und dabei den Geist nicht beleidigen," sagte Joni Mitchell einmal. Dieser Satz steht wie ein Motto über Stefanie Hempels Songs. Ihre Texte handeln von dem, was uns alle bewegt: Beziehungen, Liebesbeziehungen, Erwartungen, Enttäuschungen. Vom Versuch, es hinzukriegen, vom Scheitern, Fallen und wie man es schafft, wieder aufzustehen. An Gitarre oder Klavier trägt sie ihre Geschichten mit einer großen Nähe zum Publikum vor. Auf ihrem Debutalbum arbeitet sie zusammen mit Dinesh Ketelsen (Produktion, Nationalgalerie, Fink) und den Musikern Friedrich Paravicini, Christoph Buhse (Annett Louisan) und Uwe Frenzel (Texas Lightning). Einige Texte entstanden in Zusammenarbeit mit Nils Koppruch (Fink). Das Gespür für die Melodie lernt sie früh durch ihre erste große Liebe - die Beatles. "Eine Beatles-Kassette ist schuld an allem!" sagt die gebürtige Mecklenburgerin. "Mit einem Mal war meinem Leben eine Richtung gegeben, die Leidenschaft für die Musik war entfacht." Die klassischen Klavierübungen treten in den Hintergrund und sie beginnt, die Songs nach dem Gehör nachzuspielen. Sie schreibt bereits mit 10 ihre ersten eigenen Songs - alles Liebeslieder für John Lennon. Erhältlich ab 01.05.2012
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 In diesem schrägen Rock-Grusical-Spaß singt Sascha Gutzeit alle acht Hauptrollen selbst. Begleitet wird er von einer Band, die mit ihm abwechslungsreich in die Hard-Rock-Kerbe schlägt, dem Rockabilly fröhnt oder eine "Powerballade" schmettert - alles richtig fett produziert von Andreas Herr. Selbst Sodom-Legende Tom Angelripper ließ es sich nicht nehmen, Vocals zum Titelsong beizusteuern. Zudem führt Synchron-Gott Manfred Lehmann (Bruce Willis und Co.) mit seiner atemberaubenden Stimme als Erzähler durch die Geschichte! 'Ein Monster aus Stein zerquetscht singend die Welt', so könnte man die Handlung in einem Satz umreißen. Mit seinen monstermäßigen Rock-Hymnen, jeder Menge Klamauk, der Stimme von Bruce Willis als Erzähler und unter der Regie von Hennes Bender präsentiert Sascha Gutzeit sein neues Bühnenspektakel und gleichzeitig sein neuntes Album: Monster of Rock - Eine gigantische Mischung aus Rock, Theater, Trash-Kino, Groschenroman und Hörspiel! Das Album zum Grusical bietet alle 16 Songs in amtlichen Studioversionen. Zwischendurch gibt's Hörspiel-Ausschnitte, um auch auf der CD die durchgehende Handlung zu transportieren. Erhältlich ab 01.05.2012
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 Mr. Mice Crap aus der -Tatort--erprobten Domstadt Münster wuchs mit der Musik von The Housemartins oder The Godfathers auf und entdecke so schon früh seine Liebe zum britischen Rock 'n' Roll. Die Musik wurde zum Lebensgefühl und zum Ausdruck der Gefühle. Der Griff zur eigenen Gitarre, Zettel und Stift lag nahe, doch fehlte im Alleingang der letzte Schliff, um aus einer Idee den perfekten Song zu machen. Fest verwurzelt in seinem Münsteraner Zirkel versammelte Mr. Mice Crap schließlich seine banderprobten alten Freunde, The Cat Pee, um mit ihnen zusammen an den Songs zu feilen. Im Verlauf von mehreren Jahren entstanden 14 Stücke, die Mice Crap auf seinem Debütalbum -Spick and Span- (zu Deutsch in etwa -geschniegelt und gebügelt-) nun gebündelt der Öffentlichkeit vorstellt. Und der geneigte Hörer wird nicht glauben, dass er es hier ausschließlich mit Münsteraner Blokes zu tun hat. Mice Crap textet britisch, er singt britisch, er klingt britisch. Diesen Umgang mit der englischen Sprache kennt man nicht aus Schulbüchern. Das klingt nach Straße und Lebenserfahrung - nach der School of Hard Knocks. So kommt es nicht von ungefähr, dass ein Londoner Radiosender mit Mice Crap via Facebook Kontakt aufnahm und ein Demo aus den -Spick and Span--Sessions auf der Insel im Funk spielte. Er liefert Britpop vom Feinsten (-Apple Pie & Coffee-, -Smelly Socks-), bittersüße Balladen (-Mr. Boring-) oder Uptempo-Ohrwürmer mit Mitgröhl--Oh, Ohhs- (-Steak Knife-). Mice Craps Texte sind Alltagsbeschreibungen, erzählen aber nur scheinbar von chinesischem Essen, stinkenden Socken, Apfelkuchen und Kaffee oder einem Steak-Messer. Im Subtext sind es Love-Stories oder die großen Desillusionen einer ganzen Generation, die Mice Crap hier auf den Punkt bringt. Und während die Band das Album und somit das Schaffen der letzten Jahre auf die Menschheit loslässt, hat Mice Crap schon längst wieder den Bleistift gespitzt und die Gitarre gestimmt. Let's keep it up, boys. Erhältlich ab 01.05.2012
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 MAREA - das bedeutet -Ebbe und Flut-. Hinter diesem klangvollen Namen stehen zwei große Musiker: Wolfgang Stute (Gitarre, Perkussion) und Hajo Hoffmann (Geige, Mandoline). Sie bieten eine spannende Mischung aus balladesken Pop- und Jazztiteln sowie klassischen Elementen und übersetzen die Atmosphäre in musikalischen Genuss. Sie überzeugen nicht nur durch technische Perfektion und souveränes Zusammenspiel, sondern auch durch ihre eigenwillige Musik. Als Komponist, Produzent, Gitarrist und Perkussionist ist Wolfgang Stute in seiner Heimatstadt Hannover eine -Institution-. 2003 bis 2008 übernahm er das Management von Heinz Rudolf Kunze und arbeitet seither auch musikalisch eng mit Kunze zusammen (120 Konzerte pro Jahr). Neben anderen Musical- und Theaterprojekten übernahm er die musikalische Leitung von Kunzes Musical-Version von Shakespeares -Ein Sommernachtstraum- in Hannover. Hajo Hoffmann gehört zweifellos zur internationalen Equipe der besten Jazzviolinisten. In den 70er-Jahren entwickelte er als einer der wenigen deutschen Jazzgeiger seinen -swingenden und groove-orientierten- Stil auf der fünfsaitigen Violine und improvisiert seitdem mit erstaunlicher Virtuosität und emotionaler Tiefe. In seinem stilübergreifenden Repertoire spürt man eine große Leidenschaft für den Jazz, die Weltmusik und ganz besonders das Spiel aus dem Herzen heraus. Erhältlich ab 01.05.2012
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 Entspannt zurückgelehnt, im plüschigen Sessel versunken. Das Licht im Saal geht langsam aus, der Eisverkäufer hat sich endlich verpisst und auch der Marlboro-Mann ist aus dem Vorprogramm geritten. Der Vorhang öffnet sich. Die Leinwand reflektiert das Licht des Projektors in Cinemascope. Blick in das Leben eines "Lonely Guys"... Mit "Sascha Gutzeit" ist dem Wuppertaler ein Chanson-Album geglückt, das gleichermaßen mit dem Rock 'n' Roll und der Comedy flirtet. Irgendwo zwischen böse, sehnsüchtig, schroff und urkomisch pendelt die Kompassnadel auf dem Weg durch Gutzeits Songwelt. Und auch wenn es zum Glück kein Konzeptalbum im klassischen Sinn ist, so ergeben die Songs in ihrer Gesamtheit doch das große Ganze. Jeder Song ein Fragment des Films namens "Leben", dieses Biopics, das da läuft... im Daumenkinopalast. Erhältlich ab 01.05.2012
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