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	<title>Rough Trade Distribution &#187; Features</title>
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		<title>This Is The Arrival</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Dienje Music]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[This Is The Arrival]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal alle Jubeljahre kommt es &#8211; das zweite Album einer jungen Band, das alles verändert. Das mit ungezügelter Macht nach den Sternen greift. Das atemlos macht. Und fast ein Bisschen ehrfürchtig. Meine Damen und Herren: This Is The Arrival. Mit &#8220;A Million Kicks&#8221; gelingt den vier sympathischen Anfangzwanzigern aus München spielerisch wovon Andere nur träumen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rough-trade.net/2012/02/07/this-is-the-arrival-2"><img src="http://www.rough-trade.net/wp-content/uploads/2012/02/2090061.jpg" alt="This Is The Arrival" title="209006" width="283" height="283" class="alignnone size-full wp-image-209017" /></a>Einmal alle Jubeljahre kommt es &#8211; das zweite Album einer jungen Band, das alles verändert. Das mit ungezügelter Macht nach den Sternen greift. Das atemlos macht. Und fast ein Bisschen ehrfürchtig. Meine Damen und Herren: This Is The Arrival. Mit &#8220;A Million Kicks&#8221; gelingt den vier sympathischen Anfangzwanzigern aus München spielerisch wovon Andere nur träumen. Die Genese des einen ureigenen, ganz persönlichen Sounds der schon bald Stadien füllen könnte. Scheinbar mühelos kickt uns die Truppe<span id="more-209006"></span> um Sänger Mario Clement mit Synthies und Drummachines auf einen futuristischen Rummelplatz im &#8220;Enter The Void&#8221;-Klangfarbenblitzlichtgewitter &#8211; voller funkelnder Soundattraktionen und kompositorischer Loopings die schwindlig und trunken machen. Und tatsächlich: der Rausch scheint für Hörer wie Produzenten dieser wirbelnden Scheibe nicht unerheblich zu sein. Wenn man Bassisten Martin &#8220;Hot&#8221; Brugger glaubt ging es schon bei den gemeinsamen Kochabenden im Studio enorm feucht-fröhlich zu: &#8220;Zum Essen muss natürlich eine entsprechende Menge an Rotwein bzw. Bier verzehrt werden &#8211; auch kein unwesentlicher Bestandteil des Albums.&#8221;</p>
<p>Und so ist entstanden wozu sich Nerds und Party People einträchtig in den Armen liegen können: eine Klangstimulanz der Oberklasse. Laut, eigen, emotional differenziert, mit ganz großen Gesten und Gefühlen. &#8220;I&#8217;m addicted to the good life.&#8221;</p>
<p>Neben den detailverliebten und vielschichtigen Synthie- und Beatkonstrukten, entstanden unter den Fittichen des kongenialen Produzenten Ron Flieger, beeindruckt vor allem Marios gesangliche Bandbreite, die schillernd zwischen Bon Iver-scher Filigranität, HotHotHeat-hafter Quirligkeit und bohèmen Robert Smith-Qualitäten oszilliert. Er will und kann &#8220;die Stimme als Instrument einsetzen&#8221;.</p>
<p>Als &#8220;anders, mutig, ehrlich&#8221; bezeichnet die Band den Entstehungsprozess dieser emotionalen Achterbahnfahrt. Man ging neue Wege: &#8220;Raus aus dem Indie-Schrammel-Gitarren Muff. Gerade die Simplizität eines Hip Hops-Songs (Beat, Gesang) hat mich herausgefordert&#8221;, meint Gitarrist (und künftiger Synthiemann) Timo. Für einen derart fein gemeißelten und doch eigenwilligen Sound gibt es nur eine Erklärung: &#8220;Beim Entstehungsprozess von &#8220;A Million Kicks&#8221; gab es innerhalb der Band  keine strikte Rollenvergabe (&#8230;). Im Prinzip standen die Ideen der eigentlichen Songs im Vordergrund und so brachte jeder, unabhängig vom Instrument seine Vorstellungen (&#8230;) ein&#8221;, weiß Drummer Piet zu berichten. Möglich ist das durch eine enge, weit über ein Jahrzehnt andauernde Freundschaft mit harten aber herzlichen Diskussionen. Und natürlich durch viele unterschiedliche Inspirationen. Halb-Brasilianer Mario kennt einige. Klar, das Leben. Mit seinen &#8220;million kicks&#8221; &#8211; Schicksalsschlägen wie dem frühen Tod des Vaters. Und mit den Höhepunkten, wie der ersten großen Liebe. Mit der ständigen &#8220;Sucht nach Neuem&#8221;. Aber er nennt auch  Bücher wie Umberto Ecos &#8220;Das offene Kunstwerk&#8221; oder &#8220;The Great Gatsby&#8221;. Filme wie &#8220;Black Swan&#8221;. Und natürlich die Musik &#8211; so unterschiedliche Sachen wie Jamie Lydell, Casper, Jay-Z. Einem derart vielseitig geprägten Frontmann muss man einfach glauben wenn er singt: &#8220;You feel more than one heart can take&#8221;.</p>
<p>Und so bleibt Besuchern ihres Sound-Rummels eigentlich nur Eines: im Audioscooter  jubelnd und schluchzend in den Sonnenuntergang zu brettern. Berauscht am Leben. Getrieben und gebeutelt. Von einer Millionen Kicks und Tritten.</p>
<p>&#8220;Pomp ist der neue Indie. This Is The Arrival polieren das Gitarren-Tafelsilber auf Hochglanz.&#8221; &#8211; INTRO</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/thisisthearrival">www.myspace.com/thisisthearrival</a></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. A Million Kicks<br />
02. Teenage Love<br />
03. Sweetest Sound<br />
04. Taking Off<br />
05. Your Life Starts Right Here<br />
06. The Good Life<br />
07. Marty McFly<br />
08. Home<br />
09. Wires<br />
10. Are We Now</p>
<p>Das Album <strong>This Is The Arrival</strong> &#8220;<strong>A Million Kicks</strong>&#8221; (Dienje Music) erscheint am 10.02.2012.</p>
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		<title>Soap &amp; Skin</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Play It Again Sam]]></category>
		<category><![CDATA[Soap & Skin]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens seit der feuilletonistischen Inflationierung von Michel Foucaults These vom &#8220;Tod des Autors&#8221; gilt, dass nichts an Pop mehr echt sein könne, ja eigentlich nie gewesen sei, da immer schon: inszeniert, uneigentlich, artifiziell – soll heißen, alles nur Konstrukt, was uns als authentisch verkauft werden will. Aber diskursresistent, wie unsere Herzen sind, gieren wir – das Publikum des Spektakels – nach dem behaupteten Absterben des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rough-trade.net/2012/01/30/soap-skin-2"><img src="http://www.rough-trade.net/wp-content/uploads/2012/01/2045991.jpg" alt="Soap &amp; Skin" title="204599" width="283" height="411" class="alignnone size-full wp-image-205112" /></a>Spätestens seit der feuilletonistischen Inflationierung von Michel Foucaults These vom &#8220;Tod des Autors&#8221; gilt, dass nichts an Pop mehr echt sein könne, ja eigentlich nie gewesen sei, da immer schon: inszeniert, uneigentlich, artifiziell – soll heißen, alles nur Konstrukt, was uns als authentisch verkauft werden will. Aber diskursresistent, wie unsere Herzen sind, gieren wir – das Publikum des Spektakels – nach dem behaupteten Absterben des Authentischen auch noch<span id="more-204599"></span> nach dessen Anschein, um so das Echte zumindest als Gespenst am Leben erhalten zu können. Besser eine schöne Lüge als die traurige Wahrheit. So ist heute im Großen und Ganzen aber auch der Popstand der Dinge: Second-Hand-Erregung schafft routiniert Artefakte, die wir im Wissen um ihre Gemachtheit cool genießen können.</p>
<p>Wenn dann in eine solch emotionale Wüste eine wie Soap &#038; Skin einschlägt wie der Blitz, dann vergeht einem erstmals Hören und Sehen: Grenzt diese rückhaltlose Entäußerung nicht schon an eine Verletzung des Beichtgeheimnisses? Werden wir hier Geisel eines Terrors der Intimität?</p>
<p>Der aufgeklärte Popkritiker flüchtet sich vor solchen Zumutungen schnell in eine milde Abgeklärtheit und bescheinigt der Künstlerin ein unreflektiertes Verhältnis zum eigenen Gefühlshaushalt und dessen Ausstellung als Leidens-Performance. Der Fan hingegen weiß und schätzt gerade, dass Soap &#038; Skin – wider besseren Foucaultschen Wissens – die Kategorie des Selbst auch und gerade in höchster Bedrängnis nicht bereit ist aufzugeben. Und statt Abstand zu gewinnen von sich selbst und all diesem Selbst zu nahe Gehenden, schleicht sich Soap &#038; Skin nun noch heftiger als auf ihrem Debutalbum &#8221;Lovetune For Vacuum&#8221; an sich heran, um so aus und von ungeschützter Distanzlosigkeit sprechen zu können. Allein schon die Unterschiede beider Soap &#038; Skin-Porträts: Inszenierte sich die Musikerin am Cover von &#8221;Lovetune For Vacuum&#8221; noch als Zwitter aus präraffaelitischer Muse und Gothic-Diva, so könnte man meinen, diesmal habe ein aktuelles Passfoto reichen müssen, wüssten wir nicht, dass bei Soap &#038; Skin selbst ein scheinbarer Schnappschuss auf die Absicht verweist: eben bereits am Cover näher bei und zu sich als &#8220;Privatperson&#8221; zu stehen &#8211; nicht nur um das Image der &#8220;Unnahbaren&#8221; zu konterkarieren, sondern auch um so eine größtmögliche und ehrliche Annäherung an die als Fake entlarvte Authentizität zu illustrieren.</p>
<p>Das Eröffnungsstück &#8220;Vater&#8221; &#8211; ein beklemmendes Lamento über den Verlust eines geliebten Menschen &#8211; macht deutlich, wie konkrete Trauer endgültig alle Distanz zwischen Sender und Empfänger zum Verschwinden bringt. Der im Pop so leicht zu habende sentimentale Weltschmerz verflüchtigt sich augenblicklich vor dem realen Schmerz im Angesicht des Todes. Anjas Vater verstarb im Juli 2009 &#8211; aus heiterem Himmel. Da hört sich Pop eigentlich auf, auch wenn dieser Deathsong als Lovesong für einen Toten gelesen werden kann. Die phonetische Widerborstigkeit der deutschen Sprache im Pop tut ein Übriges um dieses Klagelied in Affektenkunst-Traditionen jenseits aller Indie-Melancholia überzuführen.</p>
<p>Danach folgt zum Glück nur eine ebenso berührende wie spooky Coverversion des französischen One-Hit-Wonders &#8220;Voyage Voyage&#8221; von 1986, dessen innere Schönheit erst durch Soap &#038; Skins Entschlackung nun endlich voll erstrahlt. Kurios aber auch, dass Bettina Rheims&#8217; lyncheskes Video zum Original mit dessen morbider Bildsprache bereits Anjas Hauntology-Adaption vorwegnimmt.</p>
<p>Und dann ein Song der ausgestorbenen Gattung Wiegenlied. Bei Soap &#038; Skin verkehrt sich dessen Funktion einer psychoakustischen Einschlafhilfe ins schiere Gegenteil: dieser &#8220;Cradlesong&#8221; &#8211; definitiv Anti-Dreampop &#8211; ködert zwar mit einer wunderbar einlullenden Melodie, doch seine Lyrics bereiten eine traurig schlaflose Nacht. In einer solchen könnte einem &#8220;Wonder&#8221; erscheinen, als Herzstück der Begrifflichkeit von Narrow. Statt einen Ausweg zu finden aus einem fiktiven Dialog, der sich gebetsmühlenhaft im Kreis dreht, manifestiert sich dieser in einem rituellen &#8216;Call and Response&#8217; zwischen Soap &#038; Skin und einem Kollektiv das keine Antwort weiß, dafür aber zärtlich seine Arme öffnet. Oder die gehetzte Abschieds-Arie &#8220;Big Hand Nails Down&#8221;, deren orchestrale Wucht nach einem Grand Finale in Cinemascope schreit, nach einem Ende to end it all.</p>
<p>Nicht nötig, nun alle acht Songs (neun mit &#8220;Jail&#8221; als iTunes-Download-Bonus) phänomenologisch zu durchhecheln, aber auf die feine semantische Verschiebung, die der Buchstabe N im Wort Deathmetal erzeugen kann, darf hingewiesen werden: Bei Soap &#038; Skin wird daraus Deathmental, und das Stück klingt dann auch genau so, wie es heißt: Als ob Deathmetal implodieren und seine Gedärme sich nach außen stülpen würden.</p>
<p>&#8220;Die Ästhetik der Nacht&#8221;, so heißt ein unlängst erschienener 1300-seitiger Theorieziegel des deutschen Schriftstellers und Regisseurs Heinz-Gerhard Friese, in dem der Begriff &#8220;Nachtleib&#8221; als zentraler Topos eingeführt wird. Der Autor bezeichnet damit nicht nur die physische Präsenz der Nacht, sondern auch einen Menschen, der die Nacht im Leib trägt. &#8220;Narrow&#8221; ist Balsam für den Nachtleib, gleichzeitig auch ein Einschreiben, nein: Einritzen in diesen instabilen Körper und nicht zuletzt überwältigender Beweis dafür, dass Verletzlichkeit gerade in Zeiten forcierter Körperpanzerung große Kunst zu schaffen imstande ist. Allerdings muss man sehr ausgeschlafen sein, um so begnadet stilsicher und souverän wie Soap &#038; Skin durch den äußeren und inneren Nachtleib streifen zu können. Und jetzt kommt näher &#8230;</p>
<p>- Fritz Ostermayer</p>
<p><a href="http://www.narrowsoapandskin.com">www.narrowsoapandskin.com</a></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. Vater<br />
02. Voyage Voyage<br />
03. Deathmental<br />
04. Cradlesong<br />
05. Wonder<br />
06. Lost<br />
07. Boat Turns Toward The Port<br />
08. Big Hand Nails Down</p>
<p>Das Album <strong>Soap &#038; Skin</strong> &#8220;<strong>Narrow</strong>&#8221; (Play It Again Sam) erscheint am 10.02.2012.</p>
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		<title>The Bianca Story</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 19:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Rent A Record Company]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Bianca Story]]></category>

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		<description><![CDATA[The Bianca Story sind weit mehr als eine reguläre Band. Das Basler Art-Pop-Quintett ist ein kreatives Kollektiv, dessen Mitglieder auch in Performance-, Installations- und Multimedia-Kreisen zuhause sind. Ihre Songs handeln von den hitzigen und unvergesslichen Dingen im Leben, von Schwesternliebe, Auswandern und Geltungsdrang, ihre Einflüsse reichen von den B-52s und The Human League bis hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rough-trade.net/wp-content/uploads/2012/01/200495.jpg"><img src="http://www.rough-trade.net/wp-content/uploads/2012/01/200495.jpg" alt="" title="200495" width="283" height="411" class="alignnone size-full wp-image-200497" /></a>The Bianca Story sind weit mehr als eine reguläre Band. Das Basler Art-Pop-Quintett ist ein kreatives Kollektiv, dessen Mitglieder auch in Performance-, Installations- und Multimedia-Kreisen zuhause sind. Ihre Songs handeln von den hitzigen und unvergesslichen Dingen im Leben, von Schwesternliebe, Auswandern und Geltungsdrang, ihre Einflüsse reichen von den B-52s und The Human League bis hin zu Peter Fox und La Roux.<span id="more-200495"></span></p>
<p>Die Band wurde 2006 in Basel gegründet. Im Jahr 2010 gewannen sie den RFV Basel Poppreis. Ihre Werke sind bis heute in zahlreichen Rezensionen von unterschiedlichen Magazinen und Zeitungen wie z.B. Musikexpress, Spex, Visions, Berliner Tagesspiegel oder der FAZ gewürdigt worden. Aktuell in der Schweiz macht The Bianca Story durch das M &#038; The Acid Projekt, ein theatrales Konzert in Zusammenarbeit mit Daniel Pfluger von ADAPT, von sich reden. </p>
<p>Das kommende Album &#8220;Coming Home&#8221; wurde in den Londoner Abbey Road Studios eingespielt.</p>
<p><a href="http://www.thebiancastory.com">www.thebiancastory.com</a></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. Afraid Of The World<br />
02. Coming Home<br />
03. Lazy Boy<br />
04. Dancing People Are Never Wrong<br />
05. Bird Rocket<br />
06. Lion Is Awake Now<br />
07. Friends Bar<br />
08. Not The Sun<br />
09. Brand New Vision<br />
10. Eclat<br />
11. High &#038; Low</p>
<p>Das Album <strong>The Bianca Story</strong> &#8220;<strong>Coming Home</strong>&#8221; (Rent A Record Company) erscheint am 27.01.2012.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/xiCCHLANItE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Einar Stray</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Einar Stray]]></category>
		<category><![CDATA[Sinnbus Records]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Berliner Label Sinnbus Records hat mit Hundreds und Bodi Bill bereits ein äußerst glückliches Händchen gehabt. Nun betritt mit dem überaus talentierten Musiker Einar Stray das nächste Super-Signing aus dem Hause Sinnbus die Bühne. &#8220;Chiaroscuro&#8221;, das erste Album des jungen Norwegers, bietet eine Tür zu einer wunderbaren Zukunft und zu Musikwelten, die unterschiedlicher nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rough-trade.net/2012/01/10/einar-stray-2"><img src="http://www.rough-trade.net/wp-content/uploads/2012/01/1965151.jpg" alt="Einar Stray" title="196515" width="283" height="411" class="alignnone size-full wp-image-196524" /></a>Das Berliner Label Sinnbus Records hat mit Hundreds und Bodi Bill bereits ein äußerst glückliches Händchen gehabt. Nun betritt mit dem überaus talentierten Musiker Einar Stray das nächste Super-Signing aus dem Hause Sinnbus die Bühne. &#8220;Chiaroscuro&#8221;, das erste Album des jungen Norwegers, bietet eine Tür zu einer wunderbaren Zukunft und zu Musikwelten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Einar Stray ist Mitglied, Mitgestalter und Kind des norwegischen<span id="more-196515"></span> Alles-mit-Musik-und-Freundschaft-Konglomerats Spoontrain, und er legt mit &#8220;Chiaroscuro&#8221; sicherlich auch ein Dokument der Kraft dieser Gemeinschaft vor. Kunstvoll ergänzen Streicher, Gitarren, Rhythmik und Chorgesang Strays perlendes Klavier und seinen sacht driftenden Gesang, kombinieren sich die vielen Einzelteile zu einer eindringlichen Musik. Und doch lassen sie Einar Stray ganz freundschaftlich den Vortritt wie die Illinoisemakers Sufjan Stevens, die vielen Klimperer und Klonkerer dem Sigur-Rós-Solisten Jónsi, ganz Saddle Creek ihrem Bright Eyes. Sieben Stücke, fünfzig Minuten: &#8220;Chiaroscuro&#8221; ist eine weit ausholende Geste, ein Versuch, die ganze große Welt in ein kleines Modell zu fassen. Für Fans von Sigur Rós, Kate Bush, Radiohead, Sufjan Stevens oder Godspeed You! Black Emperor.</p>
<p>&#8220;Pretty much every track I&#8217;ve heard from him makes me think &#8216;Damn, why has it taken me this long to find him&#8217;. Seriously. He&#8217;s that good.&#8221; &#8211; The 405</p>
<p><a href="http://www.einarstray.no">www.einarstray.no</a></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. Chiaroscuro<br />
02. Yr Heart Isn&#8217;t A Heart<br />
03. Arrows<br />
04. We Were The Core Seeds<br />
05. Caressed<br />
06. Beast<br />
07. Teppet Faller</p>
<p>Das Album <strong>Einar Stray</strong> &#8220;<strong></strong>&#8221; (Sinnbus) erscheint am 20.01.2012.</p>
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		<title>Tom Lüneburger</title>
		<link>http://www.rough-trade.net/2012/01/03/tom-luneburger/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Silbermond Musikverlag]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Lüneburger]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Lights&#8221; heißt Tom Lüneburgers neues Album &#8211; fein instrumentalisierter und arrangierter Songwriterpop, der wahre Magie entfaltet. Eine Magie, die auch viele Musikerkollegen schätzen und bewundern. Die Mitglieder der Band Silbermond tauchen immer wieder auf seinen Konzerten auf. Anfang des Jahres 2011 reift bei allen die Idee heran, seinen Song &#8220;We Are One&#8221; gemeinsam als Duett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rough-trade.net/2012/01/03/tom-luneburger"><img src="http://www.rough-trade.net/wp-content/uploads/2012/01/1941111.jpg" alt="Tom Lueneburger" title="194111" width="283" height="411" class="alignnone size-full wp-image-194118" /></a>&#8220;Lights&#8221; heißt Tom Lüneburgers neues Album &#8211; fein instrumentalisierter und arrangierter Songwriterpop, der wahre Magie entfaltet. Eine Magie, die auch viele Musikerkollegen schätzen und bewundern. Die Mitglieder der Band Silbermond tauchen immer wieder auf seinen Konzerten auf. Anfang des Jahres 2011 reift bei allen die Idee heran, seinen Song &#8220;We Are One&#8221; gemeinsam als Duett mit Sängerin Stefanie Kloß aufzunehmen. Die erste Single &#8220;We Are One&#8221; des neuen<span id="more-194111"></span> Albums &#8220;Lights&#8221;, die im November 2011 erschien, ist ein voller Erfolg. Ein toller Song mit einzigartigen Stimmen, starken Melodien und exzellentem Arrangement. Ein Singer/Songwriter der Extraklasse trifft auf die faszinierende Stimme eines der erfolgreichsten deutschen Rockpop-Acts.</p>
<p>Tom Lüneburger bleibt sich treu und singt weiter entgegen jeder Mode in Englisch, der Sprache der weiten Popwelt. Er beherrscht diese Sprache, und das sorgt dafür, dass dieses Album nicht nur international klingt &#8211; sondern international ist.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.tomlueneburger.com">www.tomlueneburger.com</a></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. Let It Go<br />
02. Old Days<br />
03. Don&#8217;t Lose Heart<br />
04. We Are One<br />
05. Feather<br />
06. In The End<br />
07. Blood<br />
08. Stop The World<br />
09. The Driven Man<br />
10. All The Time<br />
11. Tonight<br />
12. We Are One feat. Stefanie Kloß</p>
<p>Das Album <strong>Tom Lüneburger</strong> &#8220;<strong>Lights</strong>&#8221; (Silbermond Musikverlag) erscheint am 20.01.2012.</p>
<p>Ab dem 19. Januar 2012 ist Tom Lüneburger mit dem neuen Album auf Tour:</p>
<p>19.01.2012 Potsdam, Fabrik<br />
20.01.2012 Rostock, Mau Club<br />
21.01.2012 Hemmoor, Kulturdiele<br />
22.01.2012 Hamburg, Logo<br />
23.01.2012 Hannover, Sing Sing<br />
26.01.2012 Paderborn, Cafe Kulturwerkstatt<br />
27.01.2012 Köln, Arkadas Theater<br />
28.01.2012 Duisburg, Parkhaus<br />
29.01.2012 Münster, Hot Jazz Club<br />
02.02.2012 Leipzig, Moritzbastei<br />
03.02.2012 München, Backstage<br />
04.02.2012 A-Wien, Badeschiff<br />
09.02.2012 Frankfurt, Das Bett<br />
10.02.2012 Stuttgart, Club Zentral<br />
11.02.2012 Cottbus, Glad House<br />
16.02.2012 Bielefeld, Bunker Ulmenwall<br />
17.02.2012 Karlsruhe, Mikado<br />
18.02.2012 Emmendingen, Maja<br />
19.02.2012 Kassel, Schlachthof<br />
20.02.2012 Greifswald, Cafe Koeppen<br />
24.02.2012 Berlin, Frannz<br />
25.02.2012 Magdeburg, Oli Kino<br />
28.02.2012 Dresden, Scheune</p>
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		<title>Mitarbeiter-Charts 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, und in guter alter Tradition haben wir die Mitarbeiter von Rough Trade, Groove Attack und GoodToGo befragt, was ihre ganz persönlichen musikalischen Highlights in den vergangenen zwölf Monaten waren. Naturgemäß liest sich das Ergebnis wie eine wilde Mischung aus Rock, Pop, Folk, Hip Hop, Reggae, Jazz, elektronischer Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rough-trade.net/wp-content/uploads/2011/12/190139.gif"><img src="http://www.rough-trade.net/wp-content/uploads/2011/12/190139.gif" alt="" title="190139" width="283" height="411" class="alignnone size-full wp-image-190142" /></a>Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, und in guter alter Tradition haben wir die Mitarbeiter von Rough Trade, Groove Attack und GoodToGo befragt, was ihre ganz persönlichen musikalischen Highlights in den vergangenen zwölf Monaten waren. Naturgemäß liest sich das Ergebnis wie eine wilde Mischung aus Rock, Pop, Folk, Hip Hop, Reggae, Jazz, elektronischer Musik und obskuren Underground-Sachen – so verschiedenartig wie auch wir es sind. Gleichwohl beinhaltet<span id="more-190139"></span> diese Liste zweifellos einige der besten Veröffentlichungen des Jahres 2011.</p>
<p>Gleichzeitig möchten wir die Gelegenheit nutzen und uns bei allen Geschäftspartnern, Medienpartnern und Labels für ein erfolgreiches Jahr und die gute Zusammenarbeit bedanken.</p>
<p>Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!</p>
<p><strong>Lars Krings</strong></p>
<p>01. Gotye &#8211; Making Mirrors (Vertigo Berlin)<br />
02. Beirut &#8211; The Rip Tide (Pompeii)<br />
03. Little Barrie &#8211; King Of The Waves (Bumpman Records)<br />
04. Dillon &#8211; This Silence Kills (BPitch Control)<br />
05. BOY &#8211; Mutual Friends (Grönland Records)<br />
06. Ty Segall &#8211; Goodbye Bread (Drag City)<br />
07. Girls &#8211; Father, Son, Holy Ghost (PIAS)<br />
08. Apparat &#8211; The Devil&#8217;s Walk (Mute)<br />
09. Freddy Fischer &#038; His Cosmic Rocktime Band &#8211; Same (Sounds Of Subterrania)<br />
10. Fink &#8211; Perfect Darkness (Ninja Tune)</p>
<p><strong>Sebastian Wendeler</strong></p>
<p>&#8216;in keiner bestimmten Reihenfolge&#8217;</p>
<p>Mazes &#8211; A Thousand Heys (FatCat)<br />
Yuck &#8211; Yuck (Fat Possum)<br />
Stephen Malkmus &#038; The Jicks &#8211; Mirror Traffic (Domino)<br />
Arctic Monkeys &#8211; Suck It And See (Domino)<br />
Black Lips &#8211; Arabia Mountain (Vice)<br />
Ty Segall &#8211; Goodbye Bread (Drag City)<br />
Little Barrie &#8211; King Of The Waves (Bumpman Rec.)<br />
Stephen Colbert &#038; The Black Belles &#8211; Charlene II (Third Man Rec.)<br />
Gomez &#8211; Whatever&#8217;s On Your Mind (Full Time Hobby)<br />
Karen Elson &#8211; Vicious (Third Man Rec.)<br />
Queens of the Stone Age &#8211; Queens of the Stone Age (Rekords Rekords)<br />
The Black Keys &#8211; El Camino (Nonesuch)</p>
<p><strong>Michael Lampert</strong></p>
<p>01. David Lynch &#8211; Crazy Clown Time (PIAS UK/Sunday Best)<br />
02. Peaking Lights &#8211; 936 (Domino Records)<br />
03. Am &#8211; Future Sons &#038; Daughters (Naim)<br />
04. Lou Reed/Metallica &#8211; Lulu (Warner Brothers/Vertigo)<br />
05. Battles &#8211; Gloss Drop (Warp)<br />
06. Ema &#8211; Past Life Martyred Saints (Souterrain Transmissions)<br />
07. Singer &#8211; Mindreading (Drag City)<br />
08. Declan De Barra &#8211; Fragments, Footprints &#038; The Forgotten (Black Star Foundation)<br />
09. Guru Guru &#8211; Double Bind (Trance Music)<br />
10. Cowboy Junkies &#8211; Sing In My Meadow &#8211; The Nomad Series 3 (Proper Records)</p>
<p><strong>Mathias Korell</strong></p>
<p>01. Roc Marciano &#8211; Marcberg<br />
02. The Left &#8211; Gas Mask<br />
03. Elzhi &#8211; Elmatic Tribute To Nas&#8217; Illmatic<br />
04. Random Axe: Sean Price, Guilty Simpsons &#038; Black Milk &#8211; Random Axe<br />
05. Kool Savas &#8211; Aura<br />
06. Beastie Boys &#8211; Hot Sauce Committee Part 2<br />
07. Madlib &#8211; Medicine Show Vol. 9 (Nittyville)<br />
08. Neek The Exotic &#038; Large Professor &#8211; Still On The Hustle<br />
09. Akua Naru &#8211; The Journey Aflame<br />
10. MED &#8211; Classic (Deluxe Edition)</p>
<p><strong>Frank Paustian</strong></p>
<p>Pete Rock &#038; Smif N Wessun – Monumental (Duck Down)<br />
Samiyam – Sam Bakers Album (Brainfeeder)<br />
Rustie – Glass Swords (Warp)<br />
Mr. Chop – Switched On (Five Day Weekend)<br />
Booker T. Jones &#038; The Roots – The Road From Memphis (Anti)<br />
Freestyle Fellowship – The Promise (Decon)<br />
Roots Manuva – 4everevolution (Big Dada)<br />
Siriusmo &#8211; Pearls &#038; Embarassments: 2000-2010 (Monkeytown)<br />
ELAN – Next 2 Last (Monkeytown)<br />
Random Axe – Random Axe (Duck Down)<br />
The Mighty Mocambos – The Future is Here (Legere Rec.)<br />
Brenk Sinatra – Gumbo II (Melting Pot Music)<br />
74 Miles Away – 74 Miles Away (MPM)<br />
Evidence – Cats &#038; Dogs (Rhymesayers)<br />
Wu Tang Clan – Legendary Weapons (E One Music)<br />
Statik Selektah – Population Control (Duck Down)<br />
Charles Bradley – No Time for Dreaming (Daptone Records)<br />
Lack Of Afro – This Time (Freestyle Records)<br />
The Fantastics – All The People (Freestyle Records)<br />
Lucky Brown – Lucky Brown&#8217;s Space Dream (Tramp Records)<br />
Beta Hector – Sunbeam Insulin (Tru Thoughts)<br />
V/A Tramp – Feeling Nice (Tramp Records)<br />
The Greg Foat Group – Dark Is The Sun (Jazzman)</p>
<p><strong>Lubos Mozis</strong></p>
<p>Alben (&#8216;in keiner bestimmten Reihenfolge&#8217;)</p>
<p>Bill Callahan &#8211; Apocalypse (Drag City)<br />
Bill Wells &#038; Aidan Moffat &#8211; Everything&#8217;s Getting Older (Chemikal Underground)<br />
Kills &#8211; Blood Pressures (Domino)<br />
Beth Hart &#038; Joe Bonamassa &#8211; Don&#8217;t explain (Mascot)<br />
No Surrender &#8211; Medicine Babies (ZeroKilled Music)<br />
Erland &#038; The Carnival &#8211; Nightingale (Full Time Hobby)<br />
Feist &#8211; Metal (Polydor)<br />
Emeli Sandé &#8211; Heaven (Virgin)<br />
Cat&#8217;s Eyes &#8211; Cat&#8217;s Eyes (Cooperative Music)<br />
Josh T. Pearson &#8211; Last of the Country Gentlemen (Mute)<br />
Anna Calvi &#8211; Anna Calvi (Domino)<br />
Kurt Vile &#8211; Smoke Ring For My Halo (Matador)<br />
Tom Waits &#8211; Bad As Me (Anti)<br />
The Horrors &#8211; Skying (XL)<br />
Hauschka &#8211; Salon Des Amateurs (Fatcat)<br />
Charles Bradley &#8211; No Time For Dreamimg (Daptone)<br />
Blue Daisy &#8211; The Sunday Gift (Black Acre)<br />
Shabazz Palaces &#8211; Black Up (Sub Pop)<br />
Arbouretum &#8211; The Gathering (Thrill Jockey)<br />
EMA &#8211; Past Life Martyred Saints (Souterrain Transmissions)<br />
Lana Del Rey &#8211; Video Games (Vertigo)<br />
Boy &#8211; Mutual Friends (Grönland)</p>
<p>Konzerte</p>
<p>Bill Callahan &#8211; Düsseldorf/Zakk<br />
Sycamore Age &#8211; Berlin/Popkomm<br />
Erland &#038; The Carnival &#8211; Austin/SXSW<br />
Roky Erickson feat. Billy Gibbons &#8211; Austin/SXSW<br />
Tamaryn &#8211; Austin/SXSW<br />
Kills &#8211; Austin/SXSW<br />
Ty Segall &#8211; Austin/SXSW<br />
Red Fang &#8211; Austin/SXSW<br />
We Were Promised Jetpacks &#8211; Köln/Gebäude 9<br />
Sinéad O&#8217;Connor &#8211; London/St.John-At-Hackney Church</p>
<p><strong>Dirk Rossbach</strong></p>
<p>25 Tracks That Made My Day</p>
<p>Four Tet &#8211; Locked (Text)<br />
Efdemin &#8211; There Will Be Singing (DJ Koze Remix) (Dial)<br />
Ethyl &#038; Huxley &#8211; 3 Feet High (Roman Flügel Remix) (Saints &#038; Sonnets)<br />
Oskar Offermann &#038; Kareem &#8211; Republican Enemy (White)<br />
Jazzanova &#8211; Look What You&#8217;re Doin&#8217; To Me feat. Phonte (MCDE Remix) (Sonar Kollektiv)<br />
Catz N Dogs &#8211; I&#8217;m Free (Carl Craig Remix) (Mothership)<br />
Lowtec &#8211; Looser (Nonplus)<br />
Roman Flügel &#8211; Dishes &#038; Wishes (Live At Robert Johnson)<br />
Benny Rodrigues &#8211; I Like Acid (Mike Dehnert Remix) (Be As One)<br />
Efdemin &#8211; Farnsworth (Curle)<br />
Fink &#8211; Move On Me Edit (Philomena)<br />
Little Dragon &#8211; Ritual Union (Maya Jane Coles Remix) (Peacefrog)<br />
Todd Terje &#8211; Snooze 4 Love (Running Back)<br />
MCDE &#8211; Satellites (Room With A View)<br />
Robag Wruhme &#8211; Thora Vukk (Pampa Records)<br />
Who Made Who &#8211; Every Minute Alone (Every Minute Alone) (Life And Death)<br />
Tale Of Us &#8211; Dark Song (Visionquest)<br />
Even Tuell &#8211; Mental Marathon (Musik Krause)<br />
Jay Tripwire Pres. 8 Channels &#8211; Control (Poker Flat)<br />
John Beltran &#8211; Brilliant Flood (Kassem Mosse &#038; Mix Mup Remix) (Delsin)<br />
Shit Robot &#8211; Answering Machine (MCDE RMX) (DFA)<br />
K&#8217;bonus &#038; Negghead &#8211; Harmonizing (Acid Mondays Remix) (Compost Black Label)<br />
Skudge &#8211; Overture (Substance Remix) (Skudge)<br />
Ultramarine &#8211; Acid (WNCL Recordings)<br />
Solomun &#8211; Love Recycled 2 (2diy4)</p>
<p>Best DJ Set: Prosumer @ Nachtdigital 14, Olganitz</p>
<p><strong>Jan Henke</strong></p>
<p>Alben</p>
<p>Fink &#8211; Perfect Darkness (Ninja Tune)<br />
PJ Harvey &#8211; Let England Shake (Island)<br />
Kate Bush &#8211; 50 Words For Snow (Noble &#038; Brite / EMI)<br />
Washed Out &#8211; Within And Without (Weird World / Domino)<br />
Peaking Lights &#8211; 936 (Weird World / Domino)<br />
Stephen Malkmus &#038; The Jicks &#8211; Mirror Traffic (Domino)<br />
Apparat &#8211; The Devil&#8217;s Walk (Mute)<br />
Bill Callahan &#8211; Apocalypse (Drag City)<br />
Steffi &#8211; Yours &#038; Mine (Ostgut Ton)<br />
Ada &#8211; Meine Zarten Pfoten (Pampa Records)<br />
Love Inks &#8211; E.S.P. (Hell Yes / Souterrain Transmissions)<br />
Martyn &#8211; Ghost People (Brainfeeder)<br />
Various &#8211; Fac. Dance (Factory Records: 12&#8243; Mixes &#038; Rarities 1980 &#8211; 1987) (Strut)<br />
Pollyester &#8211; Earthly Powers (Permanent Vacation)<br />
Fruit Bats &#8211; Tripper (Sub Pop)<br />
Nicolas Jaar &#8211; Space Is Only Noise (Circus Company)<br />
Ja, Panik &#8211; DMD KIU LIDT (Staatsakt)<br />
Hercules &#038; Love Affair &#8211; Blue Songs (Moshi Moshi / Coop)<br />
Kate Bush &#8211; Director&#8217;s Cut (Noble &#038; Brite / EMI)<br />
Various &#8211; True Soul Vol. 1 &#038; 2 (Now Again)</p>
<p>Songs/Singles</p>
<p>Junior Boys &#8211; Banana Ripple (Domino)<br />
The Quintus Project &#8211; Night Flight (Derwin)<br />
Todd Terje &#8211; Ragysh (Running Back)<br />
Format #1 &#8211; Solid Session (Original / Legowelt Rmx) (Nightvision)<br />
Pional &#8211; Last House On The Left EP (Permanent Vacation)<br />
Blood Orange &#8211; Champagne Coast (Domino)<br />
The Kills &#8211; Future Starts Slow (Domino)</p>
<p><strong>Ingo Hattendorf</strong></p>
<p>Alben (&#8216;in keiner bestimmten Reihenfolge&#8217;)</p>
<p>Elzhi &#8211; Elmatic (The Jae b. Group)<br />
MED &#8211; Classic (Stones Throw)<br />
Madlib &#8211; Medicine Show vol. 11 (Low Budget HI-Fi) (Madlib Medicine Show)<br />
Madlib &#8211; Medicine Show vol. 9 (Welcome 2 Nittyville) (Madlib Medicine Show)<br />
Roc Marciano &#8211; Marcberg ( Fat Beats)<br />
Mayer Hawthrone &#8211; Live Direct to Disc (Stones Throw)<br />
Thundercat &#8211; The Golden Age of Apocalypse (Brainfeeder)<br />
Little Dragon &#8211; Ritual Union (Peacefrog)<br />
Will Sessions &#8211; Elmatic (Instrumentals) (Fat Beats)<br />
Random Axe &#8211; Random Axe (Duck Down)<br />
The Black Keys &#8211; El Camino (Nonesuch) </p>
<p>Songs/Singles (&#8216;in keiner bestimmten Reihenfolge&#8217;)</p>
<p>Instramental / Dbridge &#8211; From the Start / Detuned Heart (Autonomic)<br />
Spectrasoul &#8211; Lost Disiple (Shogun Audio)<br />
Ulterior Motive &#8211; Featherweight VIP (Subtitles)<br />
Mayer Hawthrone &#8211; Green Eyed Love (James Pants RMX) (Stones Throw)<br />
A-Sides &#8211; One DJ (Clear Skys)<br />
Africa Hitech &#8211; Out in the Streets VIP (Warp)<br />
Steve Arrinngton &#8211; Goin&#8217; Hard (Stones Throw)<br />
Roc Marciano &#8211; Greenberg (Decon)<br />
Doomstarks &#8211; Victory Laps (Stones Throw)<br />
Dbridge &#8211; So Lonely (Consequence RMX) (Exit)<br />
Misanthrop &#8211; Y (Neosignal)</p>
<p><strong>Sabine Kühn</strong></p>
<p>Alben</p>
<p>Dawes &#8211; Nothing Is Wrong (Loose)<br />
Ja, Panik &#8211; DMD KIU LIDT (Staatsakt)<br />
Fruit Bats &#8211; Tripper (Sub Pop)<br />
The Felice Brothers &#8211; Celebration, Florida (Loose)<br />
Gotye &#8211; Making Mirrors (Universal)<br />
Bill Wells &#038; Aidan Moffat &#8211; Everything&#8217;s Getting Older (Chemikal Underground)<br />
Loch Lomond &#8211; Little Me Will Start A Storm (Chemikal Underground)<br />
Apparat &#8211; The Devil&#8217;s Walk (Mute)<br />
King&#8217;s Daughters &#038; Sons &#8211; If Then Not When (Chemikal Underground)<br />
Bibio &#8211; Mind Bokeh (Warp)<br />
Kourosh Yaghmaei &#8211; Back From The Brink (Now Again)<br />
Bullet &#8211; Highway Pirates (Black Lodge)<br />
Idaho &#8211; You Were A Dick (Talitres)<br />
Bill Callahan &#8211; Apocalypse (Drag City)<br />
Cut Copy &#8211; Zonoscope (Modular)<br />
LFO &#8211; Frequencies (Warp)</p>
<p>Songs/Singles</p>
<p>Bill Wells &#038; Aidan Moffat &#8211; The Greatest Story Ever Told<br />
Netherfriends &#8211; Bloomington<br />
Rustie &#8211; All Nite<br />
Toby Goodshank &#8211; Truth Jump Fall<br />
Suuns &#8211; Bambi<br />
Rainbow Arabia &#8211; Without You<br />
New Build &#8211; Misery Loves Company<br />
Dawes &#8211; If I Wanted Someone<br />
James Pants &#8211; Clouds Over The Pacific<br />
Andreas Dorau &#8211; Größenwahn<br />
Hanni El Khatib &#8211; Fuck It, You Win<br />
Ghostpoet &#8211; Liiines</p>
<p><strong>Christoph Portong</strong></p>
<p>Alben</p>
<p>01. Stephen Malkmus &#038; The Jicks &#8211; Mirror Traffic<br />
02. Kitty, Daisy &#038; Lewis &#8211; Smoking In Heaven<br />
03. Fujiya &#038; Miyagi &#8211; Ventriloquizzing<br />
04. Loretta Lynn &#8211; Van Lear Rose (Third Man Reissue)<br />
05. Arctic Monkeys &#8211; Suck It And See<br />
06. Danger Mouse &#038; Daniele Luppi &#8211; Rome<br />
07. Ty Segall &#8211; Goodbye Bread<br />
08. The Greenhornes &#8211; 4 Stars<br />
09. Mikal Cronin &#8211; Same<br />
10. Howlin Wolf &#8211; The Howlin Wolf Album<br />
11. Muddy Waters &#8211; After The Rain<br />
12. Black Lips &#8211; Arabia Mountain<br />
13. Unknown Mortal Orchestra &#8211; Same<br />
14. James Pants &#8211; Same<br />
15. Social Climbers &#8211; Same<br />
16. Chikinki &#8211; Bitten<br />
17. The Stepkids &#8211; Same<br />
18. Vex Ruffin &#8211; Crash Course<br />
19. Little Dragon &#8211; Ritual Union<br />
20. Pollyester &#8211; Earthly Powers<br />
21. Raphael Saadiq &#8211; Stone Rollin&#8217;<br />
22. Booker T. Jones &#8211; The Road From Memphis<br />
23. Jacuzzi Boys &#8211; Glazin&#8217;<br />
24. The Black Belles &#8211; Same<br />
25. Mazes &#8211; A Thousand Heys </p>
<p>Songs/Singles</p>
<p>01. Karen Elson &#8211; Vicious/Trouble With The Lord<br />
02. Tame Impala &#8211; Sundown Syndrome<br />
03. Arctic Monkeys &#8211; The Blond-O-Sonic Shimmer Trap<br />
04. We Are Hex &#8211; Twist The With&#8217;s Titty<br />
05. Boots Electric &#8211; Complexity<br />
06. Stephen Colbert &#038; The Black Belles &#8211; Charlene II<br />
07. Anika &#8211; No One&#8217;s There/Yan Yang<br />
08. Love Inks &#8211; Rock On<br />
09. Black Lips &#8211; Briuse Cruise 4<br />
10. Sons &#038; Daughters &#8211; Breaking Fun</p>
<p><strong>Ramin Bozorgzadeh</strong></p>
<p>Alben</p>
<p>01. Kool Savas &#8211; Aura (Essah Entertainment)<br />
02. Kollegah &#8211; Bossaura (Selfmade Records)<br />
03. Fler &#8211; Im Bus Ganz Hinten (Maskulin)<br />
04. Prinz Pi &#8211; Rebell Ohne Grund (Keine Liebe Records)<br />
05. Fler &#8211; Airmax Muzik 2 (Maskulin)<br />
06. Favorite &#8211; Christoph Alex (Selfmade Records)<br />
07. Fard &#8211; Invictus (Ruhrpott Illegal)<br />
08. Nate57 &#8211; Auf Der Jagd (Rattos Locos)<br />
09. Carolin Kebekus &#8211; Ghetto Kabarett (Improversum)<br />
10. Laas Unltd. &#8211; Blackbook (Bohemian Grove Music)<br />
11. Prinz Pi &#8211; Hallo Musik (Keine Liebe Records)<br />
12. Ardian Bujupi &#8211; To The Top (FirstLoveMusic)<br />
13. OST / Various &#8211; Pina Soundtrack (Wenders Music / 380 Grad)<br />
14. Wingenfelder:Wingenfelder &#8211; Besser Zu Zweit (TAG 7)<br />
15. HMBC (Holstuonarmusigbigbandclub) – Lieble (Greenbee Records)<br />
16. Cecile – Jamaicanization (Kingstone Records)<br />
17. Uwe Kaa – Danebenbenehmen (Irievibrations Records)<br />
18. Tonia Reeh – Boykiller (Clouds Hill)<br />
19. Serdar Somuncu &#8211; Dafür kommt man in den Knast (Groove Attack)<br />
20. DNP &#8211; Bis Einer Weint (Trailerpark)</p>
<p>Songs/Singles</p>
<p>01. Kool Savas &#8211; Aura (Essah Entertainment)<br />
02. Prinz Pi &#8211; Du Bist (Keine Liebe Records)<br />
03. Fard &#8211; Reich &#038; Schön (Ruhrpott Illegal)<br />
04. Fler &#8211; Nie an mich geglaubt (Maskulin)<br />
05. Favorite &#8211; Kalt (Selfmade Records)<br />
06. Nate57 &#8211; Sie&#8217;s ne Bitch (Rattos Locos)<br />
07. Kollegah &#8211; Bossaura (Selfmade Records)<br />
08. Laas Unltd feat. Fler &#8211; Star Wars (Bohemian Grove Music)<br />
09. Carolin Kebekus feat. Onkel Zwieback &#8211; Mein Köln (Improversum)<br />
10. Serdar Somuncu &#8211; Der Mann mit dem Bart (Groove Attack)<br />
11. Ardian Bujupi &#8211; This is my Time (FirstLoveMusic)<br />
12. Prinz Pi &#8211; Drei Kreuze für Deutschland (Keine Liebe Records)<br />
13. Fler featuring Moe Mitchell &#8211; Zeichen (Maskulin)<br />
14. HMBC (Holstuonarmusigbigbandclub) &#8211; Vo Mello Bis Ge Schoppornou (Greenbee Records)<br />
15. Wingenfelder:Wingenfelder &#8211; Perfekt (TAG 7)</p>
<p><strong>Stefan Multer</strong></p>
<p>Ancient Astronauts &#8211; Into Bass And Time<br />
Unkle &#8211; Where Did The Night Fall<br />
Kryptic Minds &#8211; Can&#8217;t Sleep<br />
Fink &#8211; Perfect Darkness<br />
Theophilus London &#8211; Timez Are Weird<br />
Prime Circle &#8211; Jekyll &#038; Hyde<br />
Dredg &#8211; Chuckles And Mr Sqeezy<br />
Marian &#8211; Only Our Hearts<br />
Pothead &#8211; Pottersville<br />
Chaim &#8211; Alive<br />
Kraak &#038; Smaak &#8211; Electric Hustle</p>
<p><strong>Frank Helmker</strong></p>
<p>01. Wilco &#8211; The Whole Love (Anti)<br />
02. Tom Waits &#8211; Bad As Me (Anti)<br />
03. The Black Keys &#8211; El Camino (Nonesuch)<br />
04. Bill Callahan &#8211; Apocalypse (Drag City)<br />
05. Noel Gallagher&#8217;s High Flyin&#8217; Birds &#8211; S/T (Sour Mash)<br />
06. DJ Shadow &#8211; The Less You Know, The Better (Island)<br />
07. Joe Henry &#8211; Reverie (Nonesuch)<br />
08. The Waterboys &#8211; An Appointment With Mr. Yeats (Proper)<br />
09. Timber Timbre &#8211; Creep On, Creepin&#8217; On (Full Time Hobby)<br />
10. Jono Mccleery &#8211; There It Is (Counter Records)</p>
<p><strong>Sascha Stelten</strong></p>
<p>25 exklsuive Songs und Platten aus 2011</p>
<p>01. The Sea And Cake &#8211; The Moonlight Butterfly LP+MP3 (Thrill Jockey)<br />
02. Kourosh Yaghmaei &#8211; Gole Yakh (taken from &#8220;Back From The Brink&#8221;) 7&#8243; Box (Now Again)<br />
03. Charles Bradley &#8211; No Time For Dreaming LP+MP3 (Daptone Records)<br />
04. William Fitzsimmons &#8211; Gold In The Shadow LP+CD (Grönland)<br />
05. About Group &#8211; Start And Complete LP+7&#8243;+MP3 (Domino Records)<br />
06.  Sven Kacirek &#8211; The Kenya Sessions CD (Pingipung)<br />
07. Alex Turner &#8211; Submarine: Original Songs From The Film 10&#8243; (Domino Records)<br />
08. King Creosote &#038; Jon Hopkins &#8211; Diamond Mine LP+MP3 (Domino Records)<br />
09. Hurray For The Riff Raff &#8211; Hurray For The Riff Raff CD (Loose Music)<br />
10. Nicolas Jaar &#8211; Space Is Only Noise LP (Circus Company)<br />
11. Mathew Halsall &#8211; On The Go CD (Gondwana)<br />
12. Sorry Bamba &#8211; Volume One (1970-1979) 2LP+MP3 (Thrill Jockey)<br />
13. Cass McCombs &#8211; Wit&#8217;s End LP+MP3 (Domino Records)<br />
14. Joan As Policewoman &#8211; The Magic (taken from &#8220;The Deep Field&#8221;) 2LP (PIAS Recordings)<br />
15. King Krule &#8211; King Krule MLP (True Panther Sounds)<br />
16. Timber Timbre &#8211; Creep On, Creepin&#8217; On LP (Full Time Hobby)<br />
17. Owiny Sigoma Band &#8211; Owiny Sigoma Band  2LP (Nrownswood)<br />
18. Modeselektor &#8211; Monkeytown 2LP (Monkeytown)<br />
19. Tino Contreras- El Jazz Mexicano De Tino Contreras 2LP (Jazzman)<br />
20. Kitty, Daisy &#038; Lewis &#8211; I&#8217;m So Sorry/I&#8217;m Going Back 7&#8243; (Sunday Best)<br />
21. Dillon &#8211; This Silence Kills LP+CD (BPitch Control)<br />
22. Real Estate &#8211; It&#8217;s Real 7&#8243; (Domino Records)<br />
23. El Rego &#8211; El Rego LP+7+MP3 (Daptone Records)<br />
24. Smith Westerns &#8211; Dye It Blonde LP+MP3 (Domino Records)<br />
25. Young Knives &#8211; Ornaments From The Silver Arcade LP (Gadzook)</p>
<p>plus</p>
<p>The Cure &#8211; Bestival Live 2011 2CD (Sunday Best)<br />
Liz Green &#8211; O, Devotion! LP (Play It Again Sam) für 2012</p>
<p><strong>Demian Hoings</strong></p>
<p>&#8216;in keiner bestimmten Reihenfolge&#8217;</p>
<p>James Pants &#8211; James Pants (Stones Throw)<br />
Pollyester &#8211; Earthy Powers (Permanent Vacation)<br />
Ty Segall &#8211; Goodbye Bread &#8211; (Drag City)<br />
Mikal Cronin &#8211; Mikal Cronin (Trouble In Mind)<br />
J Davey &#8211; New Designer Drug (ILLAV8R)<br />
Various &#8211; Eccentric Soul 12: Nickel &#038; Penny Labels (Numero Group)<br />
Coati Mundi &#8211; Dancing For The Cabana Code (Rong)<br />
The Stepkids &#8211; The Stepkids (Stones Throw)<br />
Various &#8211; Fac Dance (Strut)<br />
Parallel Dance Ensemble &#8211; Possessions And Obsessions (Permanent Vacation)<br />
El Rego &#8211; El Rego (Daptone)<br />
MED &#8211; Classic (Stones Throw)<br />
Boof &#8211; Shh Dandelions At Play (Running Back)<br />
Doug Hrem Blunt &#8211; Gentle Persuasion (OT)<br />
Peaking Lights &#8211; 936 (Weird World)<br />
Various &#8211; True Soul Vol.1&#038;2 (Now Again)<br />
Random Axe &#8211; Random Axe (Duck Down)<br />
Kourosh &#8211; Back From the Brink (Now Again)<br />
Thundercat &#8211; The Golden Age Of Apocalypse (Brainfeeder)<br />
East Of Underground &#8211; Hell Below (Now Again)<br />
J.Rawls &#8211; The Hip Hop Affect (Greenstreets)<br />
Rob &#8211; Funky Rob Way (Analog Africa)<br />
K.Frimpong &#038; His Cubano Fiestas &#8211; Blue &#038; Black Albums (Secret Stash)<br />
Toro Y Moi &#8211; Underneath The Pine (Carpark)<br />
Ebo Taylor &#8211; Life Stories (Strut)<br />
Unknown Mortal Orchestra &#8211; Unknown Mortal Orchestra (Fat Possum)<br />
Munk &#8211; The Bird &#038; The Beat (Gomma)<br />
Sofrito &#8211; Tropical Discotheque (Strut)<br />
Various &#8211; Nigeria 70 &#8211; Sweet Times (Strut)</p>
<p><strong>Malte Treffenfeldt</strong></p>
<p>01. Charles Bradley &#8211; No Time For Dreaming (Daptone)<br />
02. King Blues &#8211; Punk &#038; Poetry (PIAS)<br />
03. Washed Out &#8211; Within And Without (Domino)<br />
04. Wu Lyf &#8211; Go Tell Fire To The Mountain (LYF Recordings)<br />
05. Kitty, Daisy &#038; Lewis &#8211; Smoking In Heaven (PIAS)<br />
06. The Kills &#8211; Blood Pressure (Domino)<br />
07. Kakkmaddafakka &#8211; Hest (Bubbles)<br />
08. Smith &#038; Burrows &#8211; Funny Looking Angels (Domino)<br />
09. David Lynch &#8211; Crazy Clown Time (PIAS)<br />
10. Real Estate &#8211; Days (Domino)</p>
<p><strong>Michael Busch</strong></p>
<p>&#8216;in keiner bestimmten Reihenfolge&#8217;</p>
<p>Metronomy &#8211; The English Riviera (Because Music)<br />
DJ Harvey pres. Locussolus &#8211; Locussolus (International Feel)<br />
Modeselektor &#8211; Monkeytown (Monkeytown)<br />
Stranded Horse &#8211; Humbling Tides (Talitres)<br />
Gil Scott-Heron and Jamie XX &#8211; We&#8217;re New Here (XL Rec)<br />
Siriusmo &#8211; Mosaik (Monkeytown)<br />
Martyn &#8211; Ghost People (Brainfeeder)<br />
Tiger &#038; Woods &#8211; Through The Green (Running Back)<br />
Pollyester &#8211; Earthly Powers (Permanent Vacation)<br />
Spank Rock &#8211; Everything Is Boring And Everyone Is A F**king Liar (Boys Noize)<br />
Various &#8211; If This is House I Want My Money Back Zwei (Permanent Vacation)<br />
Blood Orange &#8211; Coastal Grooves (Domino)<br />
Parallel Dance Ensemble &#8211; Possesions &#038; Obsessions (Permanent Vacation<br />
Die Türen &#8211; ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ (Staatsakt)<br />
Box Codax &#8211; Hellabuster (Gomma)<br />
Tyler The Creator &#8211; Goblin (XL Rec)<br />
Gomma Allstars feat. Peaches &#8211; Casablanca Reworks (Gomma)<br />
Simon Bela Fritz &#8211; 041211 (Busch Strecker Industries)</p>
<p><strong>Wolfgang Kieweg</strong></p>
<p>Top 15 Songs</p>
<p>About Group &#8211; You&#8217;re No Good (Domino)<br />
Big Deal &#8211; Visions (Mute)<br />
Bill Wells &#8211; Mizu Tori (Domino)<br />
Bodi Bill &#8211; Brand New Carpet (Sinnbus)<br />
Bonono &#8211; Wonder When (Ninja Tune)<br />
Cass McCombs &#8211; Memory&#8217;s Stain (Domino)<br />
Dillon &#8211; This Silence Kills (Bpitch)<br />
Hauschka – Subconcious (Fatcat)<br />
Kitty, Daisy &#038; Lewis &#8211; I&#8217;m So Sorry (Sunday Best)<br />
Loch Lomond – Tic (Chemical Underground)<br />
Loka &#8211; As The Tower Falls (Ninja Tune)<br />
Nicolas Jaar – Colomb (Circus Company)<br />
Robag Whruhme &#8211; Wupp Dek (Pampa Records)<br />
Twin Sister &#8211; I Want A House (Domino)<br />
Zola Jesus &#8211; Vessel (Souterrain Transmissions)</p>
<p><strong>Melanie Kalle</strong></p>
<p>&#8216;in keiner bestimmten Reihenfolge&#8217;</p>
<p>Anna Calvi &#8211; s/t<br />
Locas In Love &#8211; Lemminge<br />
BOY &#8211; Mutual Friends<br />
William Fitzsimmons &#8211; Gold In The Shadow<br />
Blood Orange -Coastal Grooves<br />
Zwanie Jonson &#8211; I&#8217;m A Sunshine<br />
Love Inks &#8211; E.S.P.<br />
Dawes &#8211; Nothing Is Wrong<br />
Paul Kalkbrenner &#8211; Icke Wieder<br />
Fink &#8211; Perfect Darkness<br />
S.C.U.M. &#8211; Again Into Eyes<br />
The Waterboys &#8211; An Appointment With Mr. Yeats<br />
Smith &#038; Burrows &#8211; Funny Looking Angels</p>
<p><strong>Florian Kogel</strong></p>
<p>James Blake &#8211; Limit To Your Love (Atlas)<br />
Hospital presents &#8211; Hospitality Drum &#038; Bass 2011 (Hospital)<br />
Various &#8211; Hed Kandi &#8211; World Series: Barcelona (Hed Kandi)<br />
Niko Schwind &#8211; Good Morning Midnight (Stil Vor Talent)<br />
BOY &#8211; Mutual Friends (Grönland)<br />
Various &#8211; Anthems Alternative 80s (Ministry Of Sound)<br />
Instra:mental &#8211; Resolution 653 (Non Plus)<br />
Phace &#038; Misanthrop &#8211; Energie (Neosignal)<br />
Neonlight &#8211; The Frozen Tape (Trust In Music)<br />
Noisia &#038; Phace &#8211; Program (Vision Rec.)</p>
<p>DVD / TV-Serien</p>
<p>Entourage (Season 8 ) (HBO)<br />
Entourage (Season 7 ) (HBO)<br />
Hustle &#8211; Unehrlich Währt Am Längsten (BBC) (Season 2)<br />
Hustle &#8211; Unehrlich Währt Am Längsten (BBC) (Season 3)<br />
Hustle &#8211; Unehrlich Währt Am Längsten (BBC) (Season 4)</p>
<p><strong>Sebastian Olbricht</strong></p>
<p>&#8216;in keiner bestimmten Reihenfolge&#8217;</p>
<p>Chaim &#8211; Alive (Bpitch)<br />
Noel Gallagher &#8211; High Flyin&#8217; Birds (Sour Mash)<br />
Pinch &#038; Shackleton &#8211; Pinch &#038; Shackleton (Honest Jon&#8217;s)<br />
Various &#8211; Fac.Dance (Strut)<br />
Audiofly &#8211; Follow My Liebe (Get Physical)<br />
Various &#8211; Back &#038; Fourth (Hotflush)<br />
6th Borough Project &#8211; One Night In The Boroughs (Delusion Of Grandeur)<br />
Glasvegas &#8211; Euphoric Heartbreak (Columbia)<br />
Africa Hi-Tech &#8211; 93 Million Miles (Warp)<br />
Kryptic Minds &#8211; Can&#8217;t Sleep (Black Box)<br />
Cosmin&#8217; TRG &#8211; Simulat (50 Weapons)<br />
The Raveonettes &#8211; Raven In The Grave (Vice Records)<br />
Various &#8211; Greensleeves Dubstep (Greensleeves)<br />
Marcel Dettmann (Various) &#8211; Conducted (Music Man)<br />
Mount Kimbie &#8211; Carbonated (Hotflush)<br />
Steffi &#8211; Yours &#038; Mine (Ostgut Ton)<br />
Martyn &#8211; Ghost People (Brainfeeder)<br />
Washed Out &#8211; Within And Without (Domino)</p>
<p><strong>Uwe Adelfang</strong></p>
<p>TOP 25 Exclusive Artist Longplayer / New Recordings (&#8216;in keiner bestimmten Reihenfolge&#8217;)</p>
<p>Modeselektor &#8211; Monkeytown CD/2LP<br />
Alborosie &#8211; 2 Times Revolution CD/LP<br />
OST &#8211; Pina CD/LP<br />
Paul Kalkbrenner &#8211; Icke Wieder CD/LP<br />
Gang Of Four &#8211; Content CD/LP<br />
Chino &#8211; Chino McGregor<br />
Brian Eno &#8211; Drums Between The Bells CD/2LP<br />
Aerea Negrot &#8211; Arabxilla CD/LP+CD<br />
Charles Bradley &#8211; No Time For Dreaming CD/LP<br />
Ziggy Marley &#8211; Wild And Free CD/LP<br />
Etana &#8211; Free Expressions CD<br />
Brian Lopez &#8211; Ultra CD/LP<br />
Gappy Ranks &#8211; Thanks &#038; Praise CD<br />
Robag Wruhme &#8211; Thora Vukk CD/2LP+7&#8243;<br />
The Sweet Vandals &#8211; So Clear CD/LP<br />
Richie Spice &#8211; The Book Of Job CD<br />
Cosmin TRG &#8211; Simulat CD/2LP<br />
Noze &#8211; Dring CD<br />
Elephant Man &#8211; Dance &#038; Sweep! &#8211; Adventures Of The Energy God CD<br />
Buraka Som Sistema &#8211; Komba CD/LP<br />
Dubmatix &#8211; Clash Of The Titans CD/2LP<br />
Skindred &#8211; Union Black CD<br />
Sharon Jones &#038; The Dap Kings &#8211; Soul Time CD/LP<br />
Cecile &#8211; Jamaicanization CD<br />
Astral Doors &#8211; Jerusalem CD/LP</p>
<p>Exclusive Re-Issues / Compilations</p>
<p>Sugar Minott &#8211; Hard Time Pressure 2CD+DVD/LP<br />
Plastikman &#8211; Arkives Reference (15CD+DVD Box)<br />
Various &#8211; Reggae Gold 2011 2CD/LP<br />
Augustus Pablo &#8211; This Is Ausgustus Pablo CD/LP<br />
Various &#8211; Bustin&#8217; Out 4 (New Wave To New Beat &#8217;84) CD/2LP<br />
Prince Jammy &#8211; The Evolution Of Dub Vol.6 (4CD Box-Set)<br />
Various &#8211; The Biggest Ragga Dancehall Anthems 2011 CD<br />
Mighty Sparrow &#8211; Doctor Bird (Soca Anthology) 2CD+DVD<br />
Various &#8211; The Biggest Reggae One Drop Anthems 2011 CD<br />
Dennis Edwards &#8211; Don&#8217;t Look Any Further (Expanded+Remastered) CD<br />
Steely &#038; Clevie &#8211; Memories 2CD+DVD<br />
Various &#8211; Ragga Ragga Ragga 2011 2CD<br />
Culture &#8211; At Joe Gibbs (4CD Box-Set)<br />
Culture &#8211; Two Sevens Clash CD/LP<br />
Various &#8211; Strictly The Best 44 / 45 CD<br />
King Jammy &#8211; Selector&#8217;s Choice Vol.1 &#038; 2 (4CD Box-Set)<br />
Laurel Aitken &#8211; Boss Reggae Sounds &#8211; Productions 1969-71 CD<br />
Various &#8211; Reggae&#8217;s Gone Country<br />
Various &#8211; Jumping The Shuffle Blues (1946-1960) 3CD</p>
<p>Wholesales Highlight Longplayer</p>
<p>Prince Fatty Meets The Mutant Hifi &#8211; Return Of The Gringo CD/LP</p>
<p><strong>Heiko Spaarmann</strong></p>
<p>01. Serenity &#8211; Legacy<br />
02. TesseracT &#8211; One<br />
03. Redemption &#8211; This Mortal Coil<br />
04. Steel Panter &#8211; Balls out<br />
05. Dead By April &#8211; Incomparable<br />
06. Arch / Matheos &#8211; Sympathetic Resonance<br />
07. Cradle Of Filth &#8211; Evermore Darkly<br />
08. ReinXeed &#8211; 1912<br />
09. Fleshgod Apocalypse &#8211; Agony<br />
10. For All We Know &#8211; For All We Know</p>
<p><strong>Silvio Kriegel</strong></p>
<p>01. Balam Acab &#8211; Wander/Wonder<br />
02. Biosphere &#8211; N-Plants<br />
03. Cave &#8211; Neverendless<br />
04. Deadbeat &#8211; Drawn And Quartered<br />
05. Deus &#8211; Keep You Close<br />
06. Flashguns &#8211; Passion Of A Different Kind<br />
07. PJ Harvey &#8211; Let England Shake<br />
08. Kryptic Minds &#8211; Can&#8217;t Sleep<br />
09. S.C.U.M. &#8211; Again Into Eyes<br />
10. Teebs &#8211; Collections 01<br />
11. Tom Waits &#8211; Bad As Me<br />
12. We Were Promised Jetpacks &#8211; In The Pit Of The Stomach</p>
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		<title>Diagrams</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 18:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Diagrams]]></category>
		<category><![CDATA[Full Time Hobby]]></category>

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		<description><![CDATA[Diagrams heißt das neue Soloprojekt von Sam Genders, dem ehemaligen (Co-)Frontman und Songwriter von Tunng &#038; The Accidental. Diagrams strahlen auch den Erfindungsgeist und die Phantasie dieser experimentiellen Folkband aus, die Genders mit Mike Lindsay gründete. Es ist dieser frische, minimalistische und dennoch abwechslungsreiche Pop, der gespickt ist mit Effekten, Synth-Bass, programmierten Beats und low-key [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rough-trade.net/wp-content/uploads/2011/12/1879731.jpg"><img src="http://www.rough-trade.net/wp-content/uploads/2011/12/1879731.jpg" alt="Diagrams" title="187973" width="283" height="411" class="alignnone size-full wp-image-188269" /></a>Diagrams heißt das neue Soloprojekt von Sam Genders, dem ehemaligen (Co-)Frontman und Songwriter von Tunng &#038; The Accidental. Diagrams strahlen auch den Erfindungsgeist und die Phantasie dieser experimentiellen Folkband aus, die Genders mit Mike Lindsay gründete. Es ist dieser frische, minimalistische und dennoch abwechslungsreiche Pop, der gespickt ist mit Effekten, Synth-Bass, programmierten Beats und low-key Funkgrooves &#8211; Verweise<span id="more-187973"></span> zu den Super Furry Animals, Arthur Russell, Metronomy, Hot Chip oder Peter Gabriel drängen sich auf.</p>
<p>Wie aus dem Nichts betraten Diagrams in 2011 die Bildfläche und spielten u.a. ein außergewöhnliches Set beim diesjährigen End Of The Road Festival. Darüber hinaus veröffentlichten sie ihre gleichnamige Debüt-EP. Nun sind alle Augen auf das bevorstehende Album &#8220;Black Light&#8221; gerichtet.</p>
<p>Unterstützt wurde Sam Genders gleich von einer ganzen Reihe erstklassiger Musiker. Live präsentiert sich das Projekt dann auch als neunköpfige Band!</p>
<p><a href="http://www.fulltimehobby.co.uk">www.fulltimehobby.co.uk</a></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. Ghost Lit<br />
02. Tall Buildings<br />
03. Night All Night<br />
04. Appetite<br />
05. Mills<br />
06. Antelope<br />
07. Black Light<br />
08. Animals<br />
09. Peninsula</p>
<p>Das Album <strong>Diagrams</strong> &#8220;<strong>Black Light</strong>&#8221; (Full Time Hobby) erscheint am 13.01.2012.</p>
<p><strong>Diagrams &#8211; Night All Night</strong></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25791000?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="400" height="170" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Cure</title>
		<link>http://www.rough-trade.net/2011/12/02/the-cure/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 16:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[PIAS UK]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>

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		<description><![CDATA[Die legendäre, englische Band veröffentlicht ihr erstes offizielles Live-Album seit 1993 &#8211; und ihr erstes vollständiges Konzert auf Tonträger überhaupt. Die Doppel-CD enthält 32 Songs, inklusive allen Hits und Klassikern. Alle Erlöse aus dem Album gehen an den Isle of Wight Youth Trust. Das zweieinhalbstündige Headliner-Set vom Bestival Open-Air auf der Isle Of Wight vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rough-trade.net/2011/12/02/the-cure"><img src="http://www.rough-trade.net/wp-content/uploads/2011/12/181123.jpg" alt="The Cure" title="181123" width="283" height="411" class="alignnone size-full wp-image-186163" /></a>Die legendäre, englische Band veröffentlicht ihr erstes offizielles Live-Album seit 1993 &#8211; und ihr erstes vollständiges Konzert auf Tonträger überhaupt. Die Doppel-CD enthält 32 Songs, inklusive allen Hits und Klassikern. Alle Erlöse aus dem Album gehen an den Isle of Wight Youth Trust. Das zweieinhalbstündige Headliner-Set vom Bestival Open-Air auf der Isle Of Wight vor der Südküste Großbritanniens war der einzige Festivalauftritt von The Cure in 2011 und damit das absolute<span id="more-181123"></span> Highlight des diesjährigen Festivals. Mehrere Überraschungen hatten Robert Smith &#038; Co. im Gepäck: der langjährige Keyboarder Roger O&#8217;Donnell ist zurück im Band Line-up, und neben allen bekannten Hits und Klassikern wie &#8220;The Lovecats&#8221;, &#8220;Close To Me&#8221;, &#8220;Friday I&#8217;m In Love&#8221;, &#8220;Lullaby&#8221; und &#8220;Boys Don&#8217;t Cry&#8221; spielten sie den Song &#8220;The Caterpillar&#8221; seit zwanzig Jahren erstmals wieder live. Robert Smith von The Cure über das Album: &#8220;We had such a great time in the Isle of Wight at Bestival that we wanted to release this show as a way of thanking fans and islanders alike. Bestival IS the best!&#8221; Alle Erlöse aus dem Album gehen an den Isle of Wight Youth Trust, einer gemeinnützigen, unabhängigen und professionellen Organisation, die seit sibenundzwanzig Jahren junge Menschen unter 25 auf der Isle of Wight berät und unterstützt.</p>
<p>Rob da Bank (Bestival/Sunday Best Rec): &#8220;For any of the 50,000 who were at Bestival and saw all or some of the two and a half hour set, this live album will transport you back. For fans of The Cure who didn&#8217;t make it I know this will be a legendary addition to your Cure collection!&#8221;</p>
<p><strong>Weitere Reaktionen:</strong></p>
<p>&#8220;The Cure had pulled off the epitome of the &#8216;festival set&#8217; akin to Bowie at Glastonbury 2000 or Macca at Glasto &#8217;04, and every bit as legendary.&#8221; &#8211; The Guardian</p>
<p>&#8220;Set of the weekend.&#8221; &#8211; NME.com</p>
<p>&#8220;Joyous &#8211; truly the stuff of rock-and-roll icons.&#8221; &#8211; The Telegraph</p>
<p>&#8220;Robert Smith reminding all of his ability to craft those great three minute love songs.&#8221; &#8211; Clash Magazine</p>
<p><a href="http://www.thecure.com">www.thecure.com</a></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>CD1</p>
<p>01. Plainsong<br />
02. Open<br />
03. Fascination Street<br />
04. A Night Like This<br />
05. The End Of The World<br />
06. Lovesong<br />
07. Just Like Heaven<br />
08. The Only One<br />
09. The Walk<br />
10. Push<br />
11. Friday I&#8217;m In Love<br />
12. Inbetween Days<br />
13. Play For Today<br />
14. A Forest<br />
15. Primary</p>
<p>CD2</p>
<p>01. Shake Dog Shake<br />
02. The Hungry Ghost<br />
03. One Hundred Years<br />
04. End<br />
05. Disintegration<br />
06. Lullaby<br />
07. The Lovecats<br />
08. The Caterpillar<br />
09. Close To Me<br />
10. Hot Hot Hot!!!<br />
11. Let&#8217;s Go To Bed<br />
12. Why Can&#8217;t I Be You?<br />
13. Boys Don&#8217;t Cry<br />
14. Jumping Someone Else&#8217;s Train<br />
15. Grinding Halt<br />
16. 10:15 Saturday Night<br />
17. Killing Another</p>
<p>Das Album <strong>The Cure</strong> &#8220;<strong>Bestival Live 2011</strong>&#8221; (PIAS UK/Sunday Best) erscheint am 02.12.2011.</p>
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		<title>Blutengel</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Blutengel]]></category>
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		<category><![CDATA[Out Of Line]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erfolgreichste Dark-Pop-Band aller Zeiten präsentiert mit &#8220;Nachtbringer&#8221; ein Special-Album mit gleichnamigem Hit-Song. Er erscheint in zwei Versionen: als Einzel-CD und als Doppelpack mit einer kompletten live DVD der &#8220;Tränenherz&#8221;-Tour. Mit &#8220;Nachtbringer&#8221; versüßt uns die Charts-erprobte Berliner Dark-Pop-Band Blutengel die dunkle Jahreszeit. Die CD enthält acht neue Oden an die Nacht und das Anderssein, darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rough-trade.net/2011/11/17/blutengel"><img src="http://www.rough-trade.net/wp-content/uploads/2011/11/1781201.jpg" alt="" title="178120" width="283" height="411" class="alignnone size-full wp-image-178130" /></a>Die erfolgreichste Dark-Pop-Band aller Zeiten präsentiert mit &#8220;Nachtbringer&#8221; ein Special-Album mit gleichnamigem Hit-Song. Er erscheint in zwei Versionen: als Einzel-CD und als Doppelpack mit einer kompletten live DVD der &#8220;Tränenherz&#8221;-Tour. Mit &#8220;Nachtbringer&#8221; versüßt uns die Charts-erprobte Berliner Dark-Pop-Band Blutengel die dunkle Jahreszeit. Die CD enthält acht neue Oden an die Nacht und das Anderssein, darunter den Hit-lastigen Titelsong.<span id="more-178120"></span> Die Band-typischen, hymnischen Club-Ohrwürmer treffen auf Balladen, die unter die Haut gehen, aber auch auf spannungsgeladene Aufbrüche in ungewohnte Territorien. Dazu gibt es drei unveröffentlichte Demos und eine live Version des Hits &#8220;Black Roses&#8221;. &#8220;Nachtbringer&#8221; erscheint als reguläre CD und als edles Doppelpack mit einer kompletten live-DVD, die einen Mitschnitt der &#8220;Tränenherz&#8221;-Tour und jede Menge Backstage-Material enthält. Blutengel gehen unter die Haut.</p>
<p>Müssen sich dunkle Melancholie und ein popmusikalischer Appeal zwangsläufig gegenseitig ausschließen? In Bezug auf Blutengel kann man diese Frage getrost verneinen. Die im Jahre 1998 aus dem Fetisch-Electro-Projekt Seelenkrank hervorgegangene Gruppe der umtriebigen Szene-Ikone Chris Pohl war von Anfang an als Brückenschlag geplant. Geschickt werden Elemente aus elektronischer Popmusik und Euro Dance mit der Symbolik, den Themen und der Romantik der Gothic Novel und des klassischen Horrorfilms, sowie einer kleinen Prise verruchter Fetisch-Erotik zu einer eingängigen Mischung mit dunklem Touch verquickt. Dass die &#8220;Dunkle Seite&#8221; einen enormen Massenappeal besitzt, wenn man sie entsprechend aufbereitet, sollte schon der Fakt, dass die Figur des Vampirs in Literatur und Film des 20. und 21. Jahrhunderts eine nicht wegzudenkende Rolle einnimmt, verdeutlichen. So sind bei Blutengel die musikalische, die visuelle und die textliche Ebene entsprechend eng mit einander verwoben. Dunkle Bilder und romantische Horrorgeschichten um Vampire, Tod und das Streben nach dem ewigen Leben werden durch Klänge untermalt, die sich, mal club-orientiert, mal mit elegischem Pomp, durch hohen Ohrwurmfaktor und Wiedererkennungswert auszeichnen.</p>
<p><a href="http://www.blutengel.de">www.blutengel.de</a></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>CD</p>
<p>01. Nachtbringer<br />
02. Out Of Control<br />
03. Time (There&#8217;s Nothing More)<br />
04. Anders Sein<br />
05. Wir Sind Die Nacht<br />
06. Another World<br />
07. Voices<br />
08. Am Ziel<br />
09. Like A Shadow (Demo 2009)<br />
10. Color Of The Night (Demo 2009)<br />
11. Still Standing (Demo 2009)<br />
12. Black Roses (Live 2001)</p>
<p>DVD</p>
<p>01. Intro<br />
02. The Lost Children<br />
03. Ordinary Darkness<br />
04. Doomsday<br />
05. Man In The Mirror<br />
06. Über Den Horizont<br />
07. Soul Of Ice<br />
08. Lucifer<br />
09. Das Andere Ich<br />
10. Die With You<br />
11. Winter Of My Life<br />
12. Vampire Romance<br />
13. Bloody Pleasures<br />
14. The End</p>
<p>Das Album <strong>Blutengel</strong> &#8220;<strong>Nachtbringer</strong>&#8221; (Out Of Line) erscheint am 18.11.2011.</p>
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		<title>Wilhelm Tell Me</title>
		<link>http://www.rough-trade.net/2011/11/08/wilhelm-tell-me/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Südpolrecords]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm Tell Me]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war im Juli 2010: da tauchte der Name Wilhelm Tell Me versteckt in einem Newsletter auf. Ein Song war damals da, der hieß &#8220;Oh My God&#8221; &#8211; und war und ist eine Dancefloor-Hymne. Nachgefragt bei einem der vier Herren, was das wohl für eine Kombo sei und mit welchen Plänen, lautete die Antwort: neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rough-trade.net/2011/11/08/wilhelm-tell-me"><img src="http://www.rough-trade.net/wp-content/uploads/2011/11/1717741.jpg" alt="" title="171774" width="283" height="411" class="alignnone size-full wp-image-173707" /></a>Es war im Juli 2010: da tauchte der Name Wilhelm Tell Me versteckt in einem Newsletter auf. Ein Song war damals da, der hieß &#8220;Oh My God&#8221; &#8211; und war und ist eine Dancefloor-Hymne. Nachgefragt bei einem der vier Herren, was das wohl für eine Kombo sei und mit welchen Plänen, lautete die Antwort: neu sei man, wolle auch erst einmal schauen, wo das alles hinführe. Richtige Pläne habe man noch nicht, aber: &#8220;Grob gesagt, wir wollen das so ambitioniert wie möglich angehen.&#8221; Was die Band noch<span id="more-171774"></span> nicht ahnen konnte, es ging direkt los: Man bespielte die gesamte Republik und osteuropäische Nachbarn. Man gewann den Intro-Contest und spielte auf dem Melt!-Festival. Man überzeugte die VW Soundfoundation und die Initiative Musik und bekam deren Unterstützung. Und jetzt, im November 2011, liegt ein Album auf dem Tisch, das genau dieses Label verdient hat: ambitioniert &#8211; und zwar im positivsten Wortsinne.</p>
<p>Wie klingt das also? Über Musik und Klänge zu reden ist ja immer furchtbar mühselig. Oft und gern werden deshalb Vergleiche mit namhaften Größen gezogen. Von Wilhelm Tell Me sagten Menschen schon, man höre da Phoenix, Two Door Cinema Club, Hot Chip, Miike Snow, Metronomy, Delphic oder Empire of the Sun &#8211; das neue Album brachte noch Fenech-Soler, When Saints go Machine, The Notwist oder Bronski Beat mit ins Boot. Das ist schon alles nicht sooo falsch: Indie-Wave und Elektro-Pop wären darum zwei taugliche Hilfsvokabeln, um sich dem Sound von Wilhelm Tell Me zu nähern. Aber drei Sachen sind hier einmal festzustellen. Erstens: Wilhelm Tell Me beherrschen ihre Werkzeuge, daran besteht kein Zweifel. Zweitens: die haben wirklich produziert. Die haben eine Vision von ihrer Musik und dafür, man merkt das deutlich, stundenlang an den Effektreglern gefrickelt und gebastelt. Und damit drittens: das hier hat man von einer deutschen Pop-Band so bisher höchst selten, vielleicht noch nie gehört &#8211; Zeit wird&#8217;s &#8230;</p>
<p>Der Aufmacher des Albums heißt &#8220;You Are Water&#8221; &#8211; und genau da gehört das Stück hin. Ein analoger Synthesizer rotiert durch die Takte, eine fordernde Snare schlägt auf die 2 und die 4. Zusammen mit &#8220;My Favorite Sounds&#8221;, dem zweiten Titel, wird hier sehr früh und konsequent der künstlerische und ästhetische Interpretationsraum abgesteckt, innerhalb dessen das Album verstanden werden will. In diesem Raum perfekt verortet ist die erste Single &#8220;So Into You&#8221;. Dieser Track kann die enge Verwandtschaft mit dem Dancefloor-Hit &#8220;Oh My God&#8221; nicht verleugnen, und will es wohl wahrscheinlich auch nicht. Aber Wilhelm Tell Me schafft hier etwas Besonderes: &#8220;So Into You&#8221; ist vor der Folie eines zugegebenermaßen fast übermächtigen Songs ein eigenständiger, charakterstarker, gerader Dancefloor-Hit, der ordentlich auf die Zwölf geht.</p>
<p>Mit &#8220;Julie&#8221; folgt wenig später ein Stück an oder über oder für ein Mädchen &#8211; oder der Suche nach ihr. Per direkter Ansprache an die Dame geht das geradlinig los: A-Gitarre, Schlagzeug, sauberer Bass, denen sich beim Refrain noch ein treibender Synthesizer daneben stellt &#8211; das alles etwas elektronisch angehaucht und gepaart mit einer Stimme, die etwas bemerkenswertes Eigenes hat, sauber in die Höhen, angstfrei, selbstsicher &#8230; Träumerisch baut ein falsettartiger, engelsgleicher Chor im Hintergrund eine Kulisse, in der sich der Song hochschaukelt zu dem gebetsmühlenartig immer wieder geäußerten Bekenntnis: &#8220;You&#8217;re always on my mind.&#8221;</p>
<p>Dass auch im reduzierteren Fach Können vorhanden ist, zeigen &#8220;Eve&#8221; &#8211; mit Piano, einem etwas entfernten Gesang und Botschaften wie &#8220;You won&#8217;t feel sorry when you find your home.&#8221; &#8211; und vor allem &#8220;Aviary&#8221;. Wer etwas durch hat im Leben, findet sich schnell darin wieder. Er wird sich erkennen im lyrischen Ich in &#8220;Aviary&#8221;, das sich plötzlich in einem Zug von der großen Stadt in die alte Heimat wiederfindet. Eine Zeitmaschine zu den alten Freunden, zu einem früheren Leben. Eigene Bilder von damals flimmern durch den Kopf. Und wenn plötzlich die Streicher rhythmisch einsetzen, diese Bilder nehmen und in den Song ziehen, dann sind wieder einmal drei Minuten Lebenszeit vergangen, weil einen die Musik gegriffen hat.</p>
<p>&#8220;Excuse My French&#8221; ist komplex aufgebaut, komponiert, klug geschichtet, mutwillig ein wenig übertrieben. Und genau deshalb ist das ein gutes Album. Weil die Musikwelt und der Mensch des 21. Jahrhunderts irgendwie nach vorn stolpert und taumelt. Und wo immer das hinführt, auf &#8220;Excuse My French&#8221; ist ein passender Song dabei. Wenn das Stolpern zum Ziel geführt hat, gibt es die Triumphhymne. Wenn man irgendwie in die Arme eines guten Menschen getaumelt ist, der Song zum gemeinsam Tanzen. Wenn die Dinge schiefgegangen sind, Stücke zum Wundenlecken. Wenn der Kopf wieder klarer wird: Material zum neu durchstarten. Das könnte eine Idee von Pop sein, die Wilhelm Tell Me in sich tragen: dass am Ende keiner allein tanzt.</p>
<p><a href="http://www.wilhelmtellme.com">www.wilhelmtellme.com</a></p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p>01. You Are Water<br />
02. Favorite Sound<br />
03. So Into You<br />
04. Trouble<br />
05. Julie<br />
06. Aviary<br />
07. Lost<br />
08. Dana Point<br />
09. Oh My God<br />
10. The Weight Of Things<br />
11. Eve</p>
<p>Das Album <strong>Wilhelm Tell Me</strong> &#8220;<strong>Excuse My French</strong>&#8221; (Südpolrecords) ist seit dem 04.11.2011 erhältlich.</p>
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