Fast zwei Jahrzehnte lang hat Laetitia Sadier als kongeniale Partnerin von Tim Gane bei Stereolab die Wege und Geschicke von Postrock mitbestimmt. Im vergangenen Jahr beschlossen dann die Mitglieder von Stereolab eine Auszeit zu nehmen und Laetetia konzentrierte sich fortan auf die Aufnahmen zu ihrem Soloalbum. Denn obwohl sie bereits mit Kompletter Artikel →
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“Arkives Reference” fasst die 17-jährige Geschichte von Richie Hawtins Alter Ego Plastikman auf 11 CDs und einer DVD zusammen, begleitet von einem 64-seitigen Buch mit vielen, zumeist unveröffentlichten Fotos aus Hawtins Privatarchiv. Neben allen bisher erschienenen sechs Plastikman-Alben enthält die nur auf Vorbestellung erhältliche Box fünf weitere CDs mit rarem oder bislang unveröffentlichtem Material. Darunter sind Kompletter Artikel →
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Erhältlich ab 12.11.2010
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 In fein ziselierten Arrangements und anmutigen Eigenkompositionen kommen die prächtigen Klangfarben ihrer unbezahlbaren Messinginstrumente voll zur Geltung. Mit traumwandlerischer Sicherheit werden Grenzen überschritten und zu Recht in Vergessenheit geratene Werke wieder wachgeküsst und es wird einmal mehr darauf hingewiesen, dass die Basis jeder Grundlage das Fundament ist. Vom Feuilleton wurde den sieben Herren schon drei Monate vor der Uraufführung eine packende Transparenz in der Tongebung sowie schauspielerische Inkontin-ähhh Intransposi- ähhh Dings bescheinigt. Freuen Sie sich daher auf packende zwei Stunden oder, wie der alte Grieche zu sagen pflegte, auf mopsfidele einhundertzwanzig Minuten Theaterentertainmentshowdingsmagicmomentsheurekanochmalsdingswahnsinnskonzert. Frei nach dem mnozilschen Motto: auch ein leises Tönen kann verwöhnen. Pressestimmen: - "Eine hochkarätige Mischung aus Bläser-Potpourri und Jazz-Session, Musical-Clownerie und absurdum Theater, Bach und Gounod, Beckett und H.C. Artmann." - Die Welt Online - "Man muss die schräge Weltklasse-Truppe einfach live hören und sehen. Wie sie bei einer imaginären Western-Szene wild herumgaloppieren und dabei gleichzeitig abartig virtuos blasen, wie sie den Zombie-Tanz aus Michael Jacksons "Thriller" mit reichlich Mut zur Hässlichkeit persiflieren oder eine Slow-Motion-Sequenz à la Matrix choreographieren und dabei das Raum-Zeit-Kontinuum aushebeln." - Hamburger Abendblatt Erhältlich ab 03.12.2010
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Hinter Fistful Of Mercy stehen die drei Ausnahmemusiker Ben Harper, Joseph Arthur und Dhani Harrison. Die Idee zur Zusammenarbeit entstand nach einem Konzert von Singer/ Songwriter Joseph Arthur und dem zweimaligen Grammy-Gewinner Ben Harper. Um die Magie der gemeinsamen Live-Performance auf ein Album zu bannen, zog Kompletter Artikel →
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Nachdem sich Joan as Police Woman mit ihren ersten beiden Alben bereits eine treue Fanschar erspielt hat, setzt Joan Wasser nun zum Sprung an. Das aktuelle Album “The Deep Field” ist schlichtweg ein Quantensprung in ihrer bisherigen Karriere und sollte endlich dafür sorgen, dass sie nun auch in Deutschland die längst verdiente Anerkennung erhält. Es wäre wirklich ein Wunder, wenn Joan Kompletter Artikel →
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Gabor Schablitzki, besser bekannt als Robag Wruhme von den Wighnomy Bros, präsentiert seine erste Mix-CD auf Kompakt. Mit “Wuppdeckmischmampflow” tut er es solch illustren Namen wie Tobias Thomas, Superpitcher, DJ Koze, Michael Mayer und Ewan Pearson gleich, die allesamt bereits sehr erfolgreiche Mix-CDs auf dem Kölner Label veröffentlicht haben. Auf Kompletter Artikel →
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Alan Palomo, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Neon Indian, erblickte in Mexiko das Licht der Welt und wuchs in Texas auf. Der mittlerweile 21-jährige Synthesizer-Wizard sammelte zunächst erste Erfahrungen als Mitglied von Ghosthustler, bevor er unter dem Pseudonym VEGA für Furore sorgte. Im Oktober 2009 veröffentlichte Neon Indian dann schließlich sein Albumdebüt “Psychic Chasms”, das auf Grund nur äußerst geringer Hintergrundinformationen Kompletter Artikel →
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 Tom Novy zählt zu den dienstältesten DJs und Produzenten in Deutschland, bereits 1996 feierte er mit der Single "Superstar" einen Top 15 Single Hit. Im Jahre 2000 war Novy der erste deutsche DJ überhaupt, der die Ministry Of Sound Annual Compilation mixen durfte. Er fertigte Remixe für u.a. 10cc, Backstreet Boys, Snap!, Ludacris, Justin Timberlake oder Mousse T an und moderierte auf MTV die Dance Floor Charts. Für Global Underground mixt er sich jetzt durch seine aktuellen Highlights, zwei CDs inkl. Tracks und Remixen von u.a. Robyn, Mark Romboy and Blake Baxter, Technotronic Feat. Felly, Simon Garcia, Tapesh & Maximiljan sowohl als auch eigenem Material. Erhältlich ab 19.11.2010
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 Eine wahre Geschichte aus dem 2. Weltkrieg, mit Edward Fox als George Takei in der Hauptrolle, der lustigerweise diese Rolle in der Britischen Ausgabe von "Holt mich hier raus , ich glaub ich bin im Dschungel" wiederholt hat. Lalo Schifrin komponierte den großartigen Soundtrack 1988, nachdem er bereits mit seinen Werken zu Dirty Harry, Mission Impossible, Magnum und Starsky & Hutch etc erfolgreich in dem Metier gearbeitet hatte. Ihm standen ganze vier Wochen zur Verfügung, um die Arbeit abzuliefern. Das Orchester wurde in Paris aufgezeichnet. Der CD, die weltweit exklusiv bei Harkit erscheint, liegt eine ausführliche Dokumentation zu dem Film und der Musik bei. Zusätzlicher Bonus: das "Japanese Theme" von Kitaro. Erhältlich ab 26.11.2010
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Seit über 25 Jahren setzt er immer wieder erfolgreich Impulse in der deutschen Musikszene. Und was er auch macht – Rock oder R&B, laut oder leise, elektrisch oder akustisch – er tut es mit Leib und Seele und bleibt 100 % authentisch. Und es läuft gut für Wolf Maahn, deutsche Rocklegende und Zaubermeister des R&B gefärbten Rock. Hinter ihm liegen eine vielerorts ausverkaufte Kompletter Artikel →
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 Im Herbst 2009 wollte Szene Urgestein Honest John Plain (The Boys, The Lurkers, Crybabys, Toten Hosen, etc.) eigentlich sein neues Solo-Album in Frankreich aufnehmen, daraus entwickelte sich allerdings schnell etwas ganz anderes. Plain lud alle seine Bandkollegen zu den Aufnahmen ein und im Endeffekt spielten sie eine neue The Boys Scheibe ein, allerdings ohne ihren Frontmann Matt Dangerfield. Daher auch der Name The Mattless Boys. Ansonsten sind alle Mitglieder vertreten: Honest John Plain logischerweise genauso wie Casino Steel, Vom Ritchie, Duncan Reid und Petter Baarli. Dazu gesellt sich eine illustere Schar an Gastmusikern wie Stephane Reynaud, Jean Cosimo De Vincentis und Pascal Briggs. Erhältlich ab 29.10.2010
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